Die EEG-Umlage kann nicht als Rechtfertigung für die jüngsten Strompreiserhöhungen der Energiekonzerne verantwortlich gemacht werden. Dies geht aus einem Gutachten hervor, dass Bündnis 90/Die Grünen in Auftrag gegeben haben.
In Spanien wird die Zulassung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen erneut geprüft. Viele Betreiber sollen sich illegal erhöhte Vergütungssätze ermogelt haben. Die Verhandlungen zur weiteren Absenkung der Einspeisevergütung werden für zwei Monate auf Eis gelegt.
Die Debatte um die Kürzungen der Vergütungsregeln für Solarstrom nimmt kein Ende. Nachdem Branchenvertreter die Verhandlungen bereits für gescheitert erklärten, stellt die spanische Regierung nun wieder ein neues Modell vor.
Spaniens Regierung will drastische rückwirkende und künftige Kürzungen sowie Deckelungen bei den Einspeisetarifen beschließen. Dies ist das Ergebnis einer zweitägigen Gesprächsrunde zwischen Regierung und Branchenvertretern.
Der Hockenheimring will erste grüne Formel-1-Rennstrecke der Welt werden. Zwei Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 925 Kilowatt sind jetzt ein sichtbares Bekenntnis zu regenerativen Energien.
Modul-Produzent Suntech Power Holdings widmet dem Klimaschutz eine dauerhafte Ausstellung. Das Low Carbon Concept Museum öffnete jetzt am Firmensitz im chinesischen Wuxi.
Die Absenkung der Solarförderung in den kommenden drei Jahren wird nach Ansicht des Solarverbands GIFI das Wachstum nicht stoppen. Investitionen in Photovoltaik-Anlagen bleiben interessant.
Die Clearingsstelle EEG hat ein Votum zu Konversionsflächen veröffentlicht. Mit der Neuregelung der Solarförderung ab am 1. Juli fallen unter diesen Begriff noch mehr Flächen, die nun für Photovoltaik-Investoren interessant werden.
In den kommenden drei Jahren soll es eine massive Reduzierung der Solarförderung in Italien geben. Nach Medienberichten könnten es im kommenden Jahr eine Kürzung von bis zu 30 Prozent geben, wenn das Industrieministerium seine Pläne durchsetzt.
Die Länderkammer hat die Kürzung der Solarförderung in zwei Schritten durchgewunken. Ein Antrag aus Rheinland-Pfalz, nochmals Einspruch zu erheben fand keine Mehrheit. Das Gesetz kann nun in Kraft treten.