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Politik

Swissolar fordert Verdoppelung des Photovoltaik-Zubaus in der Schweiz

In der Alpenrepublik sind im vergangenen Jahr neue Photovoltaik-Anlagen mit etwa 300 Megawatt Gesamtleistung installiert worden. Der Schweizer Photovoltaik-Markt ist damit stabil. Aus Sicht von Swissolar sollten aber mit Blick auf den Atomausstieg mindestens 800 Megawatt pro Jahr installiert werden.

Hildegard Müller wechselt vom BDEW zu RWE

Zum 1. Mai soll die ehemalige Kanzleramtsministerin von Angela Merkel (CDU) ihren neuen Job antreten. Sie soll dem Energiekonzern die Restrukturierung vorantreiben.

Agora Energiewende legt Vorschlag zum Kohleausstieg bis 2040 vor

Der Berliner Think-Tank will einen „Runden Tisch Nationaler Kohlekonsens“ etablieren. Nach Vorbild des Atomausstiegs sollen die Braun- und Steinkohlekraftwerke nach Erreichen einer Altersgrenze sukzessive vom Netz gehen.

EU-Kommission: Mindestimportpreise orientiert sich weiterhin am Bloomberg-Index

Bereits im November zeichnete sich ab, dass Brüssel den Antrag von EU Prosun ablehnen wird, wonach die Festlegung der Mindestimportpreise für chinesische Photovoltaik-Hersteller nicht länger nach dem Bloomberg-Index erfolgen soll. Nun stellte die EU-Kommission das Verfahren ein. Der Mindestimportpreis von 0,56 Cent pro Watt gilt allerdings weiterhin.

Österreich feiert gelungenen Photovoltaik-Förderstart

Ohne Serverzusammenbruch und jegliches Chaos hat am Donnerstag die Antragstellung für neue Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 5 und 200 Kilowatt in der Alpenrepublik geklappt. Der Bundesverband Photovoltaic Austria und die Abwicklungsstelle freuen sich gleichermaßen darüber.

Photovoltaik-Handelsstreit: Großbritannien fordert Aussetzung des Mindestimportpreises

Die Staatsministerin im britischen Energieministerium erklärte am Donnerstag in einer Sitzung des Unterhauses, dass es „fairer und einfacher ist, den Mindestimportpreis zu entfernen, solange die derzeitige Prüfung läuft“. Solarpower Europe begrüßte die öffentliche Stellungnahme der britischen Regierung zu den Mindestimportpreisen für chinesische Photovoltaik-Hersteller – EU Prosun hingegen nicht.

Die Sonne macht’s: Kaum neue PV-Anlagen, aber deutlich mehr Solarstrom

Die Zahl der neu installierten Photovoltaik-Anlagen im vergangenen Jahr dürfte unter 1,5 Gigawatt liegen. Dennoch haben die bestehenden Solaranlagen deutlich mehr sauberen Strom geliefert als im Jahre davor, wie eine Auswertung zeigt.

Renditen für kleine Photovoltaik-Dachanlagen weiter attraktiv

Das Solar Cluster Baden-Württemberg rechnet vor, warum sich die Investition in eine neue Photovoltaik-Anlage für Hausbesitzer nach wie vor lohnt. Gesunkene Investitionskosten bei stabiler Einspeisevergütung und etwa höheren Strompreisen machen Solarstrom rentabel. Mit der Optimierung des Eigenverbrauchs kann die Rendite aus Sicht der Branchenvereinigung noch gesteigert werden.

Exportüberschuss beim Strom 2015 auf Rekordniveau

Nicht nur Photovoltaik und Windkraft haben im vergangenen Jahr so viel Strom erzeugt wie nie zuvor. Auch die Kohlekraftwerke liefen auf Hochtouren und sorgten so dafür, dass Deutschland viel zu viel Energie produzierte, um sie selbst nutzen zu können. 60,9 Terawattstunden wurden ins Ausland exportiert – das ist etwa ein Zehntel der Gesamtproduktion.

USA: Vorläufige Prüfung ergibt geringere Dumpingmarge für chinesische Hersteller

In einer vorläufigen Entscheidung bei der zweiten Prüfung der seit 2012 geltenden Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle für Solarzellen aus China sind niedrigere Tarife vorgeschlagen worden. Die Erfahrungen aus der ersten Runde lehrt aber, dass dies noch kein Grund zur Freude für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller ist.