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Politik

25 Jahre EEG: „Es war Chaos, aber auch immer lustig“

Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren. Heute: Gerhard Weiße von Solar-Partner Süd baut seit 1979 Solaranlagen. Das EEG hat sein Unternehmen auf eine neue Stufe gehoben und viel Flexibilität gefordert.

Frankreich legt reduzierte Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen bis 500 Kilowatt fest

Je nach Systemgröße und Installationszeitpunkt liegt die Vergütung für Anlagen mit Volleinspeisung nun zwischen 8,39 und 12,95 Cent pro Kilowattstunde. Auch bei Anlagen mit Überschuss-Einspeisungen gibt es Kürzungen.

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25 Jahre EEG: Eine Achterbahn der Gefühle und des Umsatzes

Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren. Heute: Arne Hagemann hat seinen Fachbetrieb immer klein gehalten und sein Angebot breit aufgestellt. Damit fährt er bis heute gut.

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Solarpower Europe Summit: 2,5 Billionen Euro bis 2040 einsparen

Mehr als 500 Expertinnen und Experten aus der Photovoltaik-Branche trafen sich zum jährlichen Solar Power Summit des europäischen Solarverbandes, der 40 Jahre alt wurde. Im Zentrum standen das Thema Flexibilität, die auch Teil des Affordable Energy Action Plan ist, der zu 2,5 Billionen Euro Einsparungen führen soll, und weitere Vorhaben, über die die Politik in Brüssel derzeit diskutiert.

25 Jahre EEG: „Eine 5 Kilowatt-Anlage auf einem Wohnhaus war schon mutig“

Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren. Heute: Hartmann Energietechnik hatte dank des Gesetzes fette und magere Jahre. Aufhören kam für Thomas Hartmann aber nie infrage.

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Freiflächen-Photovoltaik steigert die Artenvielfalt

Solarparks sollten als landwirtschaftliche Nutzung anerkannt werden. Diese Forderung leitet der Bundesverband Neue Energiewirtschaft aus der bislang weltgrößten Studie zur Biodiversität in Photovoltaik-Freiflächenanlagen ab – und kann dafür reichlich gute Argumente anführen.

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Union und SPD wollen Strompreise um mindestens fünf Cent pro Kilowattstunde senken

In den Koalitionsverhandlungen hat die gemeinsame Arbeitsgruppe „Klima und Energie“ vereinbart, dass die Photovoltaik-Förderung in Verbindung mit Speichern künftig systemdienlich gestaltet werden soll. Nicht einig sind sich Union und SPD unter anderem beim Gebäudeenergiegesetz und bei der Atomenergie.

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Beihilferecht: EU-Kommission genehmigt CO₂-Differenzverträge für Industrie

Die EU-Kommission gibt grünes Licht für fünf Milliarden Euro Fördermittel für Zement-, Stahl- und Chemieindustrie in Deutschland. Per Ausschreibungen können Unternehmen Mehrkosten für Elektrifizierung oder Wasserstoffprojekte ausgleichen.

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Appell zu Koalitionsverhandlungen: Energie- und Wohnungswirtschaft fordern Bekenntnis zu Flexibilität

Vertreter aus der Wohnungs- und Energiewirtschaft verfassten ein gemeinsames Positionspapier für die Koalitionäre. Sie fordern eine stärkere Rolle für Flexibilität in der Energiepolitik. Das kann durch mehr Transparenz, Digitalisierung und Marktsignale geschehen. Dafür braucht es auch den Smart Meter Rollout.

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Studie: Verlangsamter Erneuerbaren-Ausbau bringt Milliardenverluste für die deutsche Volkswirtschaft

Das Forum Ökologische Marktwirtschaft rechnet bei 25 Prozent geringerem Zubau von Windkraft, Photovoltaik und Biomasse mit kumulierten Verlusten von 65 Milliarden Euro. Öko-Energieversorger appellieren an die künftige Regierungskoalition: „Durchstarten statt Neustart“.