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Märkte

Destatis: Erneuerbare speisten im ersten Halbjahr 135,2 Terawattstunden Strom ins deutsche Netz ein

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes stammte damit 61,5 Prozent des Stroms im ersten Halbjahr 2024 aus erneuerbaren Quellen. Die Photovoltaik legte auf 30,5 Terawattstunden zu, was einem Anteil von 13,9 Prozent entspricht.

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Studie: Langfristig sollten Netzentgelte für Großverbraucher die verursachten Kosten widerspiegeln

2024 hat die sogenannte 7000-Stunden-Regelung die stromintensive Industrie um rund 1,5 Milliarden Euro entlastet. Neon Neue Energieökonomie hat nun in einer von Tennet beauftragten Studie alternative Modelle zur Festlegung der Netzentgelte untersucht.

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Forscher analysieren Kosten für schwimmende Photovoltaik-Anlagen in Europa

Das Team hat die Rentabilität von schwimmender Photovoltaik im Hinblick auf den Kapitalwert, den internen Zinsfuß und die Stromgestehungskosten untersucht. Sie haben 25 europäische Länder in ihre Arbeit einbezogen, darunter Deutschland, das Vereinigte Königreich, Spanien und Italien.

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Der Börsenstrompreis war im August 68 Stunden lang negativ

Einer Auswertung von Rabot Charge zufolge lag der durchschnittliche Börsenstrompreis im August mit 8,2 Cent pro Kilowattstunde leicht über dem des Vormonats. Grund sei ein etwas unterdurchschnittlicher Anteil erneuerbarer Quellen am Netzstrom.

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Trina Solar legt Zahlen für das erste Halbjahr 2024 vor

Der chinesische Photovoltaik-Hersteller meldet rund 6 Milliarden US-Dollar Umsatz und einen Nettogewinn von rund 74 Millionen US-Dollar. Der Modulabsatz sei im Vergleich zum ersten Halbjahr 2023 gestiegen.

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Rheinmetall investiert in Deutschland in Photovoltaik und Batteriespeicher

Der Düsseldorfer Technologiekonzern will innerhalb der Standorte den Eigenverbrauch optimieren und Lastspitzen ausgleichen. Zudem sollen die verschiedenen Standorte zu einem virtuellen Kraftwerk zusammengeführt und Flexibilitäten vermarktet werden.

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Energy Partners präsentiert eigenes Energiemanagementsystem „EPSherpa“ fürs Gewerbe

Mit einem selbstentwickelten Energiemanagementsystem will Energy Partners dem Gewerbe bei der Energiewende unter die Arme greifen. Dabei ist das Energiemanagement in diesem Segment deutlich komplexer als in Privathaushalten, was auch an den deutlich größeren Energiemengen liegt.

Bloomberg NEF erwartet im Jahr 2024 bis zu 592 Gigawatt Photovoltaik-Zubau weltweit

Die Neuinstallationen würden damit 33 Prozent höher liegen als 2023. Gesenkt hat das Beratungsunternehmen seine Schätzung für die Polysiliziumproduktion im laufenden Jahr, da die Hersteller ihre Produktion vorübergehend drosseln.

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Zuschläge für Photovoltaik-Freiflächenanlagen zwischen 4,50 und 5,24 Cent pro Kilowattstunde

Die Ausschreibungsrunde war fast zweifach überzeichnet. Insgesamt vergab die Bundesnetzagentur 268 Zuschläge für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 2152 Megawatt zu einem durchschnittlichen Preis von 5,05 Cent pro Kilowattstunde.

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USA suchen Stromversorger für ihre Botschaft und Konsulate in Deutschland

Insgesamt geht es um 365 Verbrauchsstellen mit einem Jahresbedarf von insgesamt 20 Gigawattstunden. Der Strom soll 100 Prozent CO2-frei sein, angestrebter Vertragsbeginn ist Februar 2025.