In den EU-Ländern werden in diesem Jahr wohl Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 65,5 Gigawatt hinzukommen, was gerade einmal vier Prozent mehr ist als 2023. Zudem verzeichnet der Verband erstmals seit vielen Jahren einen Rückgang der jährlichen Investitionen, was aber auch im Preisverfall der Photovoltaik-Komponenten begründet liegt.
Das Netzwerk für Quartierslösungen und Sektorkopplung erwartet wenig Auswirkungen durch das Urteil zum deutschen Begriff der Kundenanlage. Konkret abschätzen lasse sich dies aber erst nach Klarstellungen durch Bundesnetzagentur und Bundeswirtschaftsministerium. Unter Juristen gibt es auch skeptischere Einschätzungen.
Die festangestellten Mitarbeiter und freien Mitarbeiter des Photovoltaik-Vergleichsportals sind von Immoscout24 übernommen worden. Die Immobilien-Onlineplattform baut derzeit sein Angebot rund um erneuerbare Energien und Energieeffizienz aus.
Die Erzeugung der Photovoltaik-Anlagen hat sich von 59,8 Milliarden Kilowattstunden 2023 auf 72 Milliarden Kilowattstunden in diesem Jahr erhöht und ist vor allem dem starken Zubau geschuldet. Die Photovoltaik trug dabei wesentlich zu einer weiteren Steigerung des Anteils der Erneuerbaren am deutschen Strommix bei.
Pünktlich zur Vertrauensfrage im Bundestag erinnert der BSW-Solar an die Ergebnisse einer Yougov-Umfrage vom November. Auch für drei Viertel der CDU/CSU-Wähler ist demnach Klimaschutz wichtig.
Die Europäische Kommission wird im einem umfassenderen Dokuments, das sich mit innovativen Technologien befasst, einen Leitfaden für die Agri-Photovoltaik veröffentlichen, wie die mehr als 1300 Teilnehmer der pv magazine Roundtables Europe 2024 erfuhren. Neben Agri-Photovoltaik ging es in den Session auch um Themen wie Qualität und europäische Produktion, Energiespeicher und Solarzellentechnologie.
Das Hamburger Start-up hat Umsatz und Absatz in diesem Jahr weiter steigern können. Dennoch lief nicht alles nach Plan und der Markt an sich gestaltete sich schwierig, wie Gründer Philipp Schröder im Gespräch mit pv magazine einräumt. Immerhin startet das Unternehmen mit etwa 250 Millionen Euro an bestehenden Aufträgen ins neue Jahr, was jedoch auch am schleppenden Smart-Meter-Rollout in Deutschland liegt.
Der dritte Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland greift nun auf die vernetzten Heimspeicher des Allgäuer Unternehmens zurück, um die Frequenz im Stromnetz stabil zu halten. Im Netzgebiet von Transnet BW verfügt Sonnen über eine installierte Speicherkapazität von etwa 150 Megawattstunden.
Die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik rechnet für dieses Jahr mit insgesamt vier Prozent mehr Strom aus Erneuerbaren und einem Anteil am Gesamtverbrauch von 54 Prozent. Im Wärmesektor nahm der Erneuerbaren-Anteil minimal zu, im Verkehrsbereich ist er rückläufig.
Der vorläufige Insolvenzverwalter will zeitnah einen Investorenprozess starten. Zugleich hat auch die österreichische Muttergesellschaft wegen Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag beim Landgericht Klagenfurt gestellt.