Das Beteiligungsunternehmen hat das Vorhaben für vier Millionen Euro von der schwedischen Orrön Energy übernommen. Nach deren Angaben stehen aber noch Genehmigungen auf kommunaler und EU-Ebene aus.
Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW und das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg haben die Statistik der Bundesnetzagentur für ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich ausgewertet. Sie weisen einen Rückgang um 20 beziehungsweise 15 Prozent aus – wobei diese Zahlen mit etwas Vorsicht zu genießen sind.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen hat den erst Ende 2024 geschlossenen Rahmenvertrag gekündigt. Die Vereinbarung sah den Vertrieb des Photovoltaik-Heimspeichers „Solix X1“ von Anker vor, doch die versprochenen qualifizierten Leads für die Umsetzung kamen nicht. Anker wollte sich mit Verweis auf das laufende Verfahren auf Anfrage von pv magazine nicht äußern.
Die Beschwerden über zu spät gezahlte Vergütungen für Photovoltaik-Anlagen häufen sich, zuletzt sorgte eine Umfrage der DPA für Schlagzeilen. Nun hat die Bundesnetzagentur ein Verfahren gegen den Verteilnetzbetreiber Westnetz eröffnet.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen befindet sich nach eigenen Angaben weiter mit potenziellen Investoren in Verhandlungen über Teilverkäufe. Dies könnte sich noch auf den Jahresabschluss auswirken.
Eine Anfrage der AfD zu regionalen Stromüberschüssen insbesondere aus Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen konnte die Regierung in der gestellten Form zwar kaum beantworten. Ihre Auskünfte sind aber dennoch eine hilfreiche, kompakte Zusammenstellung wichtiger Kerndaten.
Eine Umfrage im Auftrag von Eon ergibt deutliche Unterschiede zwischen Eigenheimbesitzern mit und ohne Kinder im Haushalt. Beim Besitz von Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen und Elektroautos liegen Eltern ebenso vorn wie bei Plänen zur Anschaffung. Neu ist der Trend allerdings nicht, und zwischen den Plänen und deren Umsetzung gibt es offenkundig eine Lücke.
Als Vertretung der Verteilnetzbetreiber warnt der Verband vor fundamentalen Eingriffen in die bisherige Anreizregulierung zum Netzausbau. Die Bundesnetzagentur unterschätze die Auswirkungen ihrer vorgeschlagenen Methodenänderungen, wie der BDEW in seiner Stellungnahme anmerkt.
Stadtwerke, Photovoltaik-Installateure und andere Betriebe der Elektro- und SHK-Branche sowie der Großhandel gelten als Zielgruppe. Beegy sieht einige Alleinstellungsmarkmale für sein System, das auch als White-Label-Lösung vertrieben wird.
Die vorläufigen Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zeigen, dass der Verbrauch von Mineralöl und Erdgas in den ersten sechs Monaten gestiegen ist. Dies lag auch daran, dass die Stromerzeugung aus Wind- und Wasserkraft signifikant zurückging.