Am stärksten sind die durchschnittlichen europäischen Day-Ahead-Strompreise 2022 in Italien gestiegen, was stark abhängig von Gaskraftwerken ist. Für am Strommarkt angebotene Flexibilitäten, etwa durch Großspeicher oder bidirektionales Laden von Elektrofahrzeugen ergaben sich jedoch größere Erlöspotenziale.
Das Fraunhofer ISE analysierte gemeinsam mit Partnern Lastgänge und Flexibilitätspotenziale von verschiedenen Unternehmen. Im Modell rechneten die Freiburger Forscher den Effekt hoch. die Residuallast könnte um drei Prozent fallen.
In Thüringen läuft aktuell die Demonstrationsphase mit kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die entwickelten Tools werden dabei nun auch überregional eingesetzt und entwickelt.
In einem Überprüfungsverfahren entschied das Patent Trial and Appeal Board des US-Patentamts, dass die angefochtenen Ansprüche des US-Patents von REC nicht patentierbar seien. Die Entscheidung fällt damit ähnlich aus, wie zuvor von Patentgerichten in China und Europa, wie es von Hanwha Q-Cells heißt.
Spediteure können ein Komplettpaket aus Elektrolyseur, Tankstelle, und Brennstoffzell-Lkw bei GP-Joule kaufen oder leasen. So soll der Umstieg leicht gelingen. Für die ersten Kunden hat GP Joule Elektrolyseure mit zehn Megawatt Leistung bestellt.
Nach Angaben von Pexapark haben die sinkenden Energiepreise, der geringere Heizbedarf und die guten Gasreserven eine beruhigende Wirkung auf den europäischen Markt für Stromabnahmeverträge gehabt. Das Schweizer Unternehmen rechnet kurzfristig mit einer Zunahme der Transaktionen.
Beide Unternehmen wollen künftig enger kooperieren. Dabei steht die Integration von Wärmepumpen über das Energiemanagementsystem „Heartbeat“ in das virtuelle Kraftwerk im Zentrum.
Mit dem grünen Wasserstoff aus Hamm wollen die Stadtwerke Bochum unter anderem Busse und Abfallfahrzeuge betreiben. Der Baubeschluss für die große Anlage soll in diesem Jahr erfolgen.
Insgesamt 236.000 Wärmepumpen hat die Heizungsbranche im letzten Jahr verkauft. Das melden die Industrieverbände BDH und BWP. Die Bundesregierung hat das Ziel von jährlich 500.000 neuen Anlagen ab 2024 ausgegeben.
Der größte ostdeutsche Kommunalversorger übernimmt zwei regionale Handwerksbetriebe aus dem Großraum Sachsen, um sein Solargeschäft zu stärken. Die beiden Betriebe sollen künftig selbstständig unter dem Dach von Sachsenenergie agieren.