Das neue Stimmungsbarometer von Uni Graz, Deloitte und Wien Energie zeigt eine weiterhin große, aber rückläufige Mehrheit für den Erneuerbaren-Ausbau. 67 Prozent der Befragten sind für mehr Photovoltaik-Dachanlagen, Freiflächen-Solarparks erreichen nur 45 Prozent Zustimmung.
Ein Whitepaper von 8energies, Enspired und Goldbeck Solar untersucht die Wirtschaftlichkeit von Co-Location-Graustromspeichern an Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Durch geteilte Infrastrukturkosten und die zusätzliche Monetarisierung des Netzanschlusses lässt sich der interne Zinsfuß eines Projektes je nach Szenario um bis zu knapp 30 Prozent steigern.
Warum bieten nur wenige Installateure die Kombination Photovoltaik und Wärmepumpe aus einer Hand? Sind Wärmepumpen in Deutschland tatsächlich unverhältnismäßig teuer? Homenergy-Geschäftsführer Hannes Münzinger im Gespräch über ein Marktsegment, in dem er noch reichlich Potenzial sieht – für das eigene, aber auch für andere Unternehmen.
Die Analysten haben ihre Annahmen auf Basis des Referentenentwurfs modelliert. Die kapazitätsbegrenzten Netzgebiete sehen sie vor allem im windreichen Norden und Photovoltaik-dominierten Süden Deutschlands. Wirtschaftlich könnten neue EEG-Anlagen dort doppelt Schaden nehmen, weil ihnen nicht nur die Entschädigung, sondern auch die Marktprämie verloren ginge.
Die Umsetzung von Photovoltaik-Projekten für dezentrale Energieversorgung hängt ganz wesentlich davon ab, ob der jeweilige Netzbetreiber sie unterstützt oder behindert. Das Bündnis Bürgerenergie will deshalb einschlägige Erfahrungen mit Mieterstrom und gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung sammeln und auswerten. Auch die anstehenden Regelungen zum Energy Sharing sind Thema der Umfrage.
Gemeinsam mit Vertretern aus Industrie, Gewerbe, Energiewirtschaft, Batteriespeicherbranche und von Rechenzentren hat die DIHK Impulse für schnellere und rechtssichere Netzanschlussverfahren entwickelt. Die aktuellen Engpässe seien dabei nicht nur eine Herausforderung für die Netzbetreiber, sondern für alle Wirtschaftsbranchen.
Mit der Vermittlung von vorteilhaften Lösungen für die Integration von Photovoltaik in Dächer und Fassaden soll der von einem Firmen- und Forschungskonsortium entwickelte Leitfaden eine Hilfestellung bei BIPV-Konzepten sein. Das Tool soll auch die Gewähr bieten, dass technisch umsetzbare Lösungen gemäß der normativen und bauordnungsrechtlichen Anforderungen gewählt werden.
Künstliche Intelligenz kann Planung, Bau und Betrieb von Photovoltaik-Anlagen beschleunigen, wie sich auf dem „Solar Quality Summit“ in Barcelona zeigte. Das geht aber nur, wenn die Datengrundlagen stimmen. Schlechte Daten, unklare Verantwortlichkeiten und fehlende Dokumentation drohen sonst schneller denn je zu echten Kostenfaktoren zu werden.
Die Zahlen liegen 21 Prozent niedriger als im Dezember und 29 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Zubau verteilt sich jeweils zur Hälfte auf Dach- und Freiflächenanlagen.
Das Unternehmen startet operativ mit seinem Vertriebs- und Finanzierungskonzept für Photovoltaik- und Wärmepumpenlösungen. Der Markteintritt soll in enger Kooperation mit Installationspartnern erfolgen.