Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Technologie habe das Potenzial, heutige Klima- und Heizungsanlagen zu ersetzen. In der Kombination beispielsweise mit Photovoltaik bestünde ein großer Vorteil darin, dass sie sehr viel weniger Strom benötigt.
Das vierte Jahr in Folge gab es damit ein Marktwachstum um mehr als 40 Prozent. Insgesamt waren in der Schweiz bis Ende 2023 Photovoltaik-Anlagen mit 6,4 Gigawatt Leistung installiert, mit der mehr als acht Prozent des Schweizer Strombedarfs gedeckt wurde. Für dieses Jahr geht Swissolar von einer weiteren Steigerung des Photovoltaik-Zubaus auf 1800 Megawatt aus.
Dynamische Stromtarife drängen auf den Markt. Doch wie können Verbraucher diese Tarife für sich nutzen, um die eigenen Stromkosten zu optimieren? Solaredge hat eine Lösung und zeigt im Podcast, welche Betriebsarten sich damit abdecken lassen. Besonders die Rolle der Batterie wird dabei neu gedacht.
Eine von den drei Organisationen beauftragte Studie sieht den Kapazitätsmarkt, wie er auch in Deutschland geplant ist, als ungeeignet für einen Strommarkt mit hohem Anteil an Photovoltaik, Wind und anderen Erneuerbaren. Die Auftraggeber warnen vor „Kraftwerksförderprogrammen“ und einem „Förderwettlauf“ zwischen Erneuerbaren und Erdgas- beziehungsweise Wasserstoffkraftwerken.
Das Unternehmen übernimmt unter anderem die Installation von Photovoltaik-Dachanlagen, die Kunden bei Ikea kaufen. In einem schwieriger gewordenen Marktumfeld erfolgte nun eine erste Entlassungswelle.
Lichtblick, Granular Energy und Decarbon1ize kooperieren, um die Funktionstüchtigkeit des Systems von viertelstündlichen, sogenannten granularen Herkunftsnachweisen für Ökostrom nachzuweisen. Dabei wird der komplette Weg von der Ausstellung über die Nutzung bis zur Entwertung beim Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamts dokumentiert.
Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) legte neue Mindeststandards für Photovoltaik-Fabriken zur Konsultation vor. Die strengeren Regeln sollen helfen, veraltete Fabriken stillzulegen und Überkapazitäten einzudämmen.
Die Marktübersicht Batteriespeicher ist neu erschienen. In diesem Jahr haben 44 Hersteller ihre Produkte eingetragen. Dabei gaben sie über 100 Produktdetails für ihre Photovoltaik-Heimspeicher an. Unsere Auswertung zeigt, dass einige Hersteller in diesem Jahr mit neuen Sicherheitskonzepten auffahren, um im harten Wettbewerb zu bestehen. Außerdem können immer mehr Hersteller mit eigenen Energiemanagementsystemen punkten. Diese sollen auch mit dynamischen Stromtarifen intelligent umgehen können.
Viele Installationsunternehmen klagen über die schwächelnde Nachfrage nach Photovoltaik-Dachanlagen. pv magazine hat die Zahlen aus dem Marktstammdatenregister für die ersten Monate 2023 und 2024 bei Photovoltaik-Dachanlagen bis 30 Kilowatt Leistung verglichen. Das Ergebnis ist erstaunlich.
Das Fördervolumen, das vor allem an kleine und mittelständische Betriebe sowie die gewerbliche Wirtschaft ausgeschüttet werden soll, liegt bei rund 25,3 Millionen Euro für die nächsten Jahre. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung.