Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Photovoltaik-Installationsbetrieb hat mit der aktuell schwierigen Marktlage zu kämpfen. Nun wird nach einer Lösung für die Fortführung gesucht.
Zwischen Januar und Mai 2024 sank der Wert der eingeführten Solarzellen und Solarmodule im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf knapp 605 Millionen Euro und auch der Wert der ausgeführten Photovoltaik-Produkte sank auf 216 Millionen Euro. Für das erste Quartal berichtet das Statistische Bundesamt von knapp 495.600 in Deutschland hergestellten Solarmodulen – auch dies ist ein drastischer Rückgang.
Ein Busunternehmen, das Linienbusse mit Solarstrom beladen will; ein Metallbetrieb, der einen elektrischen Hochofen betreibt und eine Agri-Photovoltaik-Anlage mit Ladesäulen auf dem angrenzenden Parkplatz für Wanderer, das sind drei Beispiele für den Einsatz von Gewerbe-Batteriespeichern. In diesem Podcast diskutieren wir, warum sich die Investition jeweils lohnt.
Eine Forschungspartnerschaft hält eine deutsche Wertschöpfungskette vom Grundmaterial bis zur Bauelementefertigung für machbar. Das Material sei den zum Beispiel auch in Photovoltaik-Wechselrichtern genutzten hocheffizienten Halbleitern Siliziumkarbid und Galliumnitrid nochmals deutlich überlegen.
In Europa gibt es genug Land, um Solar- und Windenergie auszubauen. Nur 2,2 Prozent der EU-Gesamtfläche würden für bestehende und künftige Photovoltaik- und Windkraftprojekte gebraucht, um die Pariser Klimaziele bis 2040 zu verwirklichen. Doch in Deutschland und Italien gibt es nach der Analyse des Europäischen Umweltbüros nicht genügend geeignete Flächen für Erneuerbare, wenn Naturschutzgebiete und hochwertige landwirtschaftliche Flächen ausgeschlossen werden. Dies betrifft vor allem die Windkraft an Land.
Der Münchner Konzern legte vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr vor, verschob zugleich jedoch die Veröffentlichung des finalen Halbjahresberichts. Derzeit wird ein Sanierungsgutachten erarbeitet, um das hochverschuldete Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Im Fokus steht wohl der Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an der Erneuerbaren-Tochter Baywa re.
Beschleunigungsgebiete und verkürzte Genehmigungsverfahren sollen für einen schnelleren Ausbau bei Wind- und Solarparks sowie Energiespeicher am selben Standort sorgen. Es werden damit Vorgaben aus der EU-Erneuerbaren-Energien-Richtlinie des Jahres 2023 umgesetzt. Auch für Elektrolyseure zum Hochlauf der Wasserstoff-Erzeugung werden Genehmigungen erleichtert.
Die nächste Entwicklungsstufe soll unter anderem zu einer 20-fachen Leistungssteigerung der sogenannten Iron Salt Battery führen. Dafür will Voltstorage dann auch die Produktdefinition starten.
Die Preisspanne der 119 erfolgreichen Gebote bewegte sich zwischen 7,95 und 10,19 Cent pro Kilowattstunde. Die Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden und Lärmschutzwenden war erneut deutlich überzeichnet.
In ihren Rückmeldungen bestätigen uns mehrere Installationsfirmen, dass kleine Photovoltaik-Dachanlagen vermehrt zu niedrigen Preisen angeboten werden. Hintergrund ist die stark gewachsene Zahl der Anbieter, die nun um die weniger gewordenen Aufträge kämpfen. Eine Konsolidierung am Markt findet dabei bereits statt.