Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
In dem Dokument sind verschiedene Themenbereiche abgedeckt. So werden 41 Schutzziele sowie Sicherheitsanforderungen an die Hausspeicher definiert.
Die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen in Deutschland hat mit 110 Megawatt im September einen neuen Tiefpunkt erreicht. Trotzdem sinkt die Solarförderung weiter. Die Photovoltaik-Einspeisetarife betragen im November für Dachanlagen bis 500 Kilowatt zwischen 10,98 und 12,62 Cent je Kilowattstunde.
Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr wohl auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung sinken. Photovoltaik und Windkraft legten den ersten neun Monaten weiter erheblich zu. Die Erneuerbaren erreichten damit einen Anteil am Primärenergieverbrauch von 11,2 Prozent und am Bruttostromverbrauch von 28 Prozent.
Hintergrund: Während bei den Siliziumzellen das Potenzial zur Wirkungsgradverbesserung immer mehr abnimmt, taucht eine neuartige Materialkombination am Forscher-Horizont auf. Der Hype darum scheint berechtigt.
Die neuen Doppelglasmodule haben viele Vorteile. Trotzdem ist ihr Anteil am Photovoltaik-Markt noch klein. Das und etliches mehr erklärt ein Blick auf den Solarglasmarkt auf der Konferenz „Solar meets Glass“.
Kommentar: Ein neues Buch erläutert fortschrittliche Konzepte der Solarthermie. Das ist gut so. Doch der Pressetext wiederholt alte Argumente gegen das Heizen mit Strom aus Photovoltaik-Anlagen, die wir so nicht stehen lassen wollen.
Die Verbraucher sollen rund zwei Milliarden Euro EEG-Umlage zu viel bezahlen. Das Bundeswirtschaftsministerium soll nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins dafür gesorgt haben, dass die EEG-Umlage im kommenden Jahr nicht auf 5,4 bis 5,8 Cent je Kilowattstunde gesenkt worden ist. Die Politik weist den Vorwurf zurück.
Wie steuerbar müssen Photovoltaik-Anlagen sein? Am Donnerstag diskutierten in Berlin Experten über Smart Meter. Hinter den Kulissen ringen die Beteiligten derzeit darum, wie die Politik die Stromnetze der Zukunft regulieren soll. Dabei sind Vorstellungen im Raum, die kleine Photovoltaik-Anlagen vollkommen unwirtschaftlich machen würden.
Es hatte sich bereits abgezeichnet, doch nun ist es amtlich. Die EU-Kommission hat die Zahlung von Einspeisetarifen für den geplanten Neubau eines AKW in Großbritannien genehmigt. Umweltverbände schreien auf. Die Atomlobby freut sich.
Das Bundesfinanzministerium hat nun endlich ein Schreiben veröffentlicht, in dem die steuerliche Behandlung von Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeichern geregelt ist.