Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Im November wurden in Deutschland Photovoltaikanlagen mit 106 Megawatt Leistung zugebaut. Das ist deutlich mehr als im Oktober, als der Zubau stark eingebrochen war. Die Einspeisevergütung sinkt nur noch sehr langsam.
Das Jahr ist vorüber und die Photovoltaik-Welt hat sich wieder einmal fundamental verändert. Der deutsche Photovoltaik-Markt verliert zusehens an Bedeutung. Doch weltweit ist die Photovoltaik angesichts sinkender Kosten wohl nicht mehr aufzuhalten. Doch was ist wirklich passiert in den vergangenen Monaten? pv magazine hat für Sie die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2014 zusammengetragen.
Während vor einigen Jahren die Rendite einer Anlage relativ einfach zu berechnen war, gehen heute viele verschiedene Annahmen ein. Das führt zu einer großen Spanne bei dem, was zu erwarten ist, die schwer zu kommunizieren ist.
Das US-Handelsministerium hat nun seine finale Entscheidung zu den Anti-Dumping- und Anti-Subventionszöllen für chinesische und und taiwanesische Photovoltaik-Hersteller verkündet. Die Importzölle für die chinesischen Unternehmen sollen erhöht werden, die der taiwanesischen verringert. Die endgültige Entscheidung wird aber erst im Januar fallen.
Der Institutsleiter des Fraunhofer ISE, Eicke Weber, kämpft weiter für die Realisierung einer großen Fabrik für Photovoltaik-Module in Europa. Er erklärte nun in Berlin, warum der erste Investor abgesprungen ist und trotzdem noch eine große Realisierungschance besteht.
Eon spaltet sich auf. Das eine Unternehmen, die neue Eon, richtet sich ganz auf die Energiewende aus, unter anderem indem es den Photovoltaikausbau unterstützt. Das andere Unternehmen mit neuem Namen wird die Kraftwerke, den globalen Handel und die Rohstoffförderung übernehmen. Mit diesem sehr konsequenten Schritt geht das Unternehmen anderen voran.
Der ehemalige Bundesumweltminister und derzeitige Direktor des IASS Potsdam startete in einer Keynote aus dem 15. Forum Solarpraxis einen Aufruf zur Intervention. „Wenn Sie sich nicht melden, können Sie sich nicht beschweren, dass andere entscheiden“, appellierte er an die Zuhörer.
Der Bundeswirtschaftsminister betont dennoch, dass er an den deutschen Klimaschutzzielen festhalten will – also 40 Prozent CO2 bis 2020 gegenüber 1990 einzusparen. Ein Teil davon soll die Energiewirtschaft beitragen. Sie soll bis 2020 rund 22 Millionen Tonnen CO2 emittieren. Es soll aber den Konzernen überlassen werden, wie sie das erreichen. Zugleich sprach sich Gabriel energisch gegen die Schaffung von Kapazitätsmärkten aus.
Installateure und Verkäufer von Photovoltaik-Anlagen sollten in Verkaufsgesprächen Steuerthemen ansprechen. Beraten dürfen sie allerdings nicht. Kunden verschreckt das normalerweise nicht.
In dem Dokument sind verschiedene Themenbereiche abgedeckt. So werden 41 Schutzziele sowie Sicherheitsanforderungen an die Hausspeicher definiert.