Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In der Meldeliste der Bundesnetzagentur für Februar sind 2926 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 98,98 Megawatt aufgelistet. Doch wiederum sind nicht alle davon wirklich im Februar 2015 in Betrieb genommen worden. Die „bereinigte“ Leistung der Photovoltaik-Anlagen aus dem Februar liegt gerade einmal bei knapp 56 Megawatt.
Die Menschen wollen Speicher. Laut einer vom BEE in Berlin vorgestellten Studie sind Speicher außerdem nützlich und helfen Kosten senken. Diverse Regeln und Gesetze sollten dem Rechnung tragen, fordern Speicherforscher Michael Sterner und der Verband.
Das Vergleichsportal Check 24 hat die Entwicklung der Strompreise für Privathaushalte seit 2008 untersucht. Dabei zeigt sich, dass vor allem die staatlichen Abgaben, Steuern und Umlagen die Preise nach oben getrieben haben und mittlerweile mehr als die Hälfte ausmachen. Allerdings ist 2015 der Strompreis erstmals wieder leicht gesunken.
Potenzialinduzierte Degradation von Solarmodulen (PID) wird seit einigen Jahren als Schreckgespenst für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen gehandelt. pv magazine wollte es genau wissen und hat Eigentümer, Betreiber, Gutachter und Hersteller befragt.
In der vergangenen Woche haben wir gemeldet, dass die Bafin ein Anlagenpachtmodell abgelehnt hat. Die DGS reagiert und erklärt, warum ihre Photovoltaik-Mietverträge in dieser Hinsicht unkritisch sind.
Die Sonnenfinsternis ist eine große Übung, für Laien wie für Profis. An ihr lassen sich der Strommarkt und seine Instrumente verstehen. Es lässt sich sogar nachvollziehen, warum die scheinbar einfache Sicherheitsmaßnahme unterbleibt und keine Photovoltaik-Anlagen vorsorglich vom Netz genommen werden.
Ein Jahr nach dem Absenken der Mindestimportpreise wird die EU-Kommission sie nun wieder auf die ursprüngliche Höhe anheben. Die bestätigten gut informierte Industrievertreter pv magazine. Ein wesentlicher Grund dafür dürfte der schwache Euro sein.
Ende März, Ende Juni und Ende September wird die Bundesnetzagentur die nächsten Absenkungen der Photovoltaik-Einspeisevergütung bekannt geben. Die Berechnung widerspricht der Logik und der Wert könnte zu hoch ausfallen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hatte von der EU-Kommission die Ankündigung erhalten, dass er wegen Verstößen gegen die Mindestimportpreise und Importvolumen nach Europa vom Undertaking ausgeschlossen werden soll. Nun bestätigte Renesola, dass es nicht länger am Undertaking teilnehmen will. Damit müssen künftig Importzölle für Solarmodule von Renesola gezahlt werden.
Das Solarflugzeug will in mehreren Etappen und komplett ohne Treibstoff einmal um die Erde fliegen. Am Montagmorgen hob die Solar Impulse 2 für ihre Abenteuerreise in Abu Dhabi ab.