Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Seit einiger Zeit macht eine Grafik die Runde. Ein niederländischer Wissenschaftler zeigt dabei auf, wie weit die reale Photovoltaik-Entwicklung weltweit und die Prognosen der Internationalen Energieagentur auseinanderklaffen.
Die Bundesbehörde folgt damit der Einschätzung, dass es Tesla mit seinem „Model S“-Basismodell ausschließlich auf die Kaufprämie für E-Autos abgesehen haben soll. Sie prüft nun auch Rückforderungen der bereits ausgezahlten Förderungen. Im November hat das BAFA rund 4500 neue Anträge für die Kaufprämie erhalten.
In Berlin stellten europäische Wissenschaftler ihre Entwicklungen vor. Vier Jahre haben sie geforscht, um weitere Kostensenkungen in der Photovoltaik voranzubringen. Einig waren sie sich, dass die Wissenschaftler untereinander und mit den Herstellern künftig enger zusammenarbeiten sollten.
Damit lag die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen über dem Niveau des Vormonats. Bis Ende Oktober sind bei der Bundesnetzagentur neue Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt rund 1465 Megawatt gemeldet worden, womit der Zubau der beiden Vorjahre fast erreicht ist.
In diesem Jahr werden nach den Erwartungen der Analysten acht Länder weltweit die Marke von einem Gigawatt beim Photovoltaik-Zubau knacken, darunter ist auch Deutschland. Im kommenden Jahr werden es voraussichtlich 13 Staaten sein, wobei die Photovoltaik auf dem alten Kontinent zu neuer Blüte kommen soll.
Die Agentur für Erneuerbare Energie hat vorab die Teilnehmerländer der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in den Blick genommen. In der jetzt veröffentlichten Erneuerbaren-Rangliste steht Fußballzwerg Island ganz oben. Deutschland ist dagegen nur Mittelmaß.
Wer stolz auf seine Solarenergienutzung ist, mag sie vielleicht nicht gerne verstecken. Trotzdem kann es sinnvoll sein, um die Gebäudeintegration zu erleichtern. Dank einer Innovation aus der Schweiz ist das nun möglich, ohne über die Maßen Energie zu verschenken. Das gibt Architekten mehr Freiheit bei der Gestaltung.
Der Energieausschuss des EU-Parlaments hat sich in einer Abstimmung für einen deutlich schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien ausgesprochen. Bis 2030 sollen demnach 35 Prozent der gesamten Energie aus Erneuerbaren kommen, die EU-Kommission veranschlagt bis dato 27 Prozent.
Obwohl die Investitionen in erneuerbare Energien 2016 zurückgingen, sind so viele Photovoltaik-Anlagen wie nie zuvor in den weniger entwickelten Ländern installiert worden. Nach BNEF-Angaben summierten sie sich auf 34 Gigawatt.
Bereits 75.000 Batteriespeicher sind in Deutschland in Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage installiert. Dennoch muss nach Ansicht des Verbands der Heimatmarkt gestärkt werden, damit die globale Technologieführerschaft deutscher Anbieter erobert und erhalten werden kann. Deshalb fordert der BSW-Solar zehn konkrete Maßnahmen, die dem Markt und den Unternehmen helfen sollen.