Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Botschaft lautet: „Die Energiewende ist keine Frage der technischen Machbarkeit oder Wirtschaftlichkeit, sondern eine Frage des politischen Willens.“ Nach einer neuen Studie ist es nämlich möglich, schnell zu einem Europa überzugehen, das zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht und keine Treibhausgasemissionen aufweist. Die Photovoltaik ist dabei die treibende Kraft, gefolgt von der Windkraft. Insgesamt wurden acht politische Empfehlungen formuliert, um dieses mutige Ziel bis 2050 zu erreichen. Es ist dabei noch kostengünstig und schafft Jobs.
Rund 13 Prozent der Arbeitsplätze bei dem Photovoltaik-Unternehmen sollen damit wegfallen, mehrheitlich im Ausland. Zudem plant der SMA-Vorstand die Aktivitäten in China einzustellen und will die dortige Unternehmenseinheit an das Management verkaufen.
Der Stuttgarter Autokonzern meint es mit seiner Elektro-Offensive anscheinend ernst. Einen großen Teil der Batterien für die rund 130 Elektro-Varianten, die Daimler bis 2022 im Portfolio haben will, kauft das Unternehmen auf dem Weltmarkt. Dazu sind acht Werke für die Batteriemontage weltweit geplant.
Die Forscher der ETH Zürich, dass 2040 mit den bestehenden und neuen Photovoltaik-Anlagen zusätzlich 85 bis 158 Terawattstunden Solarstrom jährlich zusätzlich geliefert werden könnten. Voraussetzung müsste aber eine komplette Dekarbonisierung aller Sektoren sein.
Im ersten Teil dieses Podcasts berichten wir über Digitalisierungs-Fallbeispiele und darüber, wozu welche Daten gesammelt werden müssen. Im zweiten Teil fragen wir Experten, ob Solarmodule wieder knapper werden und wie in aufstrebenden Photovoltaik-Märkten die Herausforderungen und die Qualitätssicherung beim Bau von Solaranlagen gemeistert werden können.
Der größte Einzelaktionär des Schweizer Photovoltaik-Technologiekonzerns verlangt eine Weichenstellung. Der Verwaltungsrat von Meyer Burger soll sich über den Kapitalmarkt ausreichend finanzielle Mittel besorgen, um eine eigene Gigawatt-Fertigung für seine Heterojunction- und Tamdemtechnologie aufzubauen. Meyer Burger spricht von den Ansichten eines Einzelaktionärs.
ETH-Forscher widersprechen dem Plan, wie Peter Altmaier in Europa eine Batteriezellenfertigung aufbauen will. Es sei zwar möglich, die Produktion nach Europa zu holen, sagen Tobias Schmidt, Professor für Energiepolitik an der ETH Zürich, und sein Mitarbeiter Martin Beuse. Doch das geht anders, als sich die EU-Kommission und die Bundesregierung das vorstellen. Die beiden Wissenschaftler schließen das aus der Analyse der Innovationsmuster. Diese sind bei Batteriezellen anders als bei Solarzellen und -modulen.
Die Regulierung der Energiewirtschaft treibt auch seltsame Blüten. Man stelle sich nur vor, wie es wohl wäre, wenn der Staat für selbstgezüchtete Tomaten Umsatzsteuer erheben würde. Oder wenn jeder, der mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, eine Zwangsabgabe für den öffentlichen Nahverkehr leisten müsste. Die EEG-Umlage für Eigenverbrauch ist im Grunde nichts anderes. Seit 2014 […]
Eine Reihe bedeutender Fertigungs- und Investitionspläne der großen Automobilhersteller Volkswagen (VW), Tesla und BYD in China, Deutschland und Nordamerika bestätigen die Prognosen, dass der Absatz von Elektrofahrzeugen in den kommenden Jahrzehnten in die Höhe schnellen wird.
Nach Angaben von Energytrend und PV Info Link scheint der Abwärtstrend bei den Preisen entlang der Photovoltaik-Wertschöpfungskette vorerst gestoppt. Dennoch gibt es Unterschiede bei den Entwicklungen – sowohl bei den verschiedenen Wertschöpfungsstufen als auch regional.