Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das solare Wasserstoffprojekt in Vårgårda ist in dänisch-schwedischer Partnerschaft von Better Energy und Nilsson Energy umgesetzt worden. Im ersten Schritt werden 30 Wohnungen komplett mit Photovoltaik und gespeichertem Wasserstoff versorgt. In der Endstufe sollen es 172 Wohnungen in sechs Wohnkomplexen sein.
2018 haben acht Unternehmen die Prädikate top innovation und top business model gewonnen. Von der effizienten Stromheizung über ein neuartiges Solarmodul bis zum innovativen Großspeichereinsatz sind aus vielen Bereichen Innovationen dabei, die für die Energiewende wichtig sind. Die Juroren Volker Quaschning und Hans Urban erläutern ihre Entscheidungen, warum die prämierten Produkte oder Unternehmen preiswürdig sind.
Der Gesetzgeber eröffnet EEG-umlageprivilegierten Unternehmen mit der Einführung der „Schätzung“ und des „Bagatellverbrauchs“, die reduzierte EEG-Umlage auf die von ihnen verbrauchten Strommengen in Anspruch zu nehmen, obwohl es tatsächlich zu einer Vermischung mit Drittverbräuchen kommt. Voraussetzung ist jedoch, dass gegenüber dem Netzbetreiber nachgewiesen wird, dass die Installation von Zählern technisch nicht oder nur mit einem unzumutbaren Aufwand möglich ist.
Mit dem neuen Register wird es ermöglicht, dass Stromlieferanten transparent aufzeigen können, dass ihr Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen in der Region erzeugt wird. Das Umweltbundesamt stellt dabei sicher, dass die regionale Eigenschaft für eine Kilowattstunde Strom nur einmal verkauft wird.
Bruno Burger von Fraunhofer ISE hat pünktlich zum Jahreswechsel die Daten für die öffentlichen Nettostromerzeugung im vergangenen Jahr ausgewertet. Die Produktion der Photovoltaik-Anlagen erhöhte sich um 16 Prozent auf etwa 45,7 Terawattstunden. Der Anteil der Photovoltaik erreichte damit etwa 8,4 Prozent.
Die Nachfrage blieb vor allem im Segment der Photovoltaik-Dachanlagen hoch, allerdings nur bei Privathaushalten und im Gewerbe. Die Projekte für Photovoltaik-Mieterstrom summierten sich 2018 bis Ende November gerade einmal auf 6,3 Megawatt. Im Januar sinkt die Solarförderung erneut und fällt für größere Dachanlagen erstmals unter die Marke von 10,00 Cent pro Kilowattstunde – erst im Februar wird es aber die im Energiesammelgesetz beschlossene Sonderkürzung für Photovoltaik-Dachanlagen ab 40 Kilowatt greifen.
Drei Tage vor Jahresende meldet Baywa r.e. nicht nur die Fertigstellung des mit 175 Megawatt ersten förderfreien Solarkraftwerkes in dieser Größenordnung in Europa, sondern gleich auch noch dessen Verkauf. Für Benedikt Ortmann, Geschäftsführer des Projektgeschäfts von Baywa r.e., ist das bahnbrechend.
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Zukunftsforscher Lars Thomsen von future matters findet Kipppunkte, die auch für die Solar- und Speicherbranche von großer Bedeutung sind. Er erklärt, wie er die Trends findet, die Leben und Arbeiten bestimmen werden, und sie von weniger relevanten Entwicklungen unterscheidet.
War nicht eben noch Sommer? Und jetzt ist das Jahr schon wieder rum! Wissen Sie noch, was im Januar war? Wir auch nicht ganz genau, aber wir haben nachgeschaut, und die spannendsten Geschichten der letzten zwölf Monate nochmal für Sie zusammengetragen.