Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Kohleausstieg bis 2030, Netto-Null-Emissionen bis 2035, ein Ende der Subventionen für fossile Energien noch in diesem Jahr: Die deutschen Vertreter der internationalen Schülerbewegung verlangen einen schnellen Kurswechsel in der Klimapolitik von der Bundesregierung.
Es geht bei unzufriedenen Wechselrichterkunden oft nicht um die Fehler. Diese können vorkommen. Es geht um den Service. Der erste einer Reihe von Fällen, die auf dem pv magazine Quality Roundtable auf der Intersolar Europe diskutiert werden, zeigt, was die Industrie in Zukunft vermeiden muss.
Vor allem in der Energiewirtschaft und den Haushalten hat sich laut Umweltbundesamt der Treibhausgasausstoß verringert. Grund sei unter anderem der Ausbau erneuerbarer Energien. Am Freitag hat das Umweltbundesamt seine Zahlen nochmal aktualisiert – so sind die CO2-Emissionen nicht um 4,2, sondern um 4,5 Prozent im vergangenen Jahr zurückgegangen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat in dieser Woche die Markteinführung seiner sehr leichten, glasfreien Solarmodule nach Europa angekündigt. Aufgrund der vielen Nachfragen von Lesern hat pv magazine nochmals weitere Informationen über Sunman zusammengetragen.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sieht in dem Gesetz einen wesentlichen Schritt um die Energiewende voranzubringen. Auch der BEE glaubt, dass damit der Netzausbau beschleunigt wird. Greenpeace Energy fordert indes kritisiert, dass die Entwicklung der Power-to-Gas-Technologie mit dem Gesetz in falsche Hände gelegt wird.
Die Bundesregierung hat das Ziel 65 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 ausgegeben. Doch wieviel Photovoltaik und Windkraft es dafür braucht und wie die Einbrüche beim Zubau bei beiden Technologien kompensiert werden sollen, darüber schweigt sich das Bundeswirtschaftsministerium bislang aus.
Der Energiekonzern will das Projekt „HySynGas“ im Industriepark Brunsbüttel gemeinsam mit ARGE Netz und MAN Energy Solutions umsetzen. Die Partner wollen einen Power-to-Gas-Hub für sektorenübergreifende Dekarbonisierung in Norddeutschland etablieren und sich als Reallabor beim Bundeswirtschaftsministerium bewerben. Am Dienstag hatten die EU-Energieminister in Bukarest ihre „Sustainable and Smart Gas Infrastructure Declaration“ unterzeichnet.
Die Nachfrage wird sich weltweit in diesem Jahr erholen. Die Wiederbelebung des globalen Photovoltaik-Marktes wird den Analysten zufolge vor allem aus Märkten außerhalb Chinas getrieben werden. Europa wird dabei die am stärksten wachsende Region sein und einen Zubau von mehr als 19 Gigawatt verzeichnen.
Mit der Initiative will das Allgäuer Unternehmen andere Hersteller ermutigen, auf kobaltfreie Alternativen für ihre Lithium-Ionen-Batteriespeicher zu setzen. In ersten Schritt wird es ein Logo geben, dass kobaltfreie Alternativen für Installateure und Endkunden klar erkennbar machen soll.
Die Stadtwerke Waldkirch haben auf der örtlichen Stadthalle eine 246-Kilowatt-Anlage mit glasfreien kristallinen Photovoltaik-Modulen des chinesischen Herstellers Sunman errichtet. Die Unterkonstruktion des Titanzinkdachs machte aus statischen Gründen die Nutzung herkömmlicher Module unmöglich.