Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Nachfrage wird sich weltweit in diesem Jahr erholen. Die Wiederbelebung des globalen Photovoltaik-Marktes wird den Analysten zufolge vor allem aus Märkten außerhalb Chinas getrieben werden. Europa wird dabei die am stärksten wachsende Region sein und einen Zubau von mehr als 19 Gigawatt verzeichnen.
Mit der Initiative will das Allgäuer Unternehmen andere Hersteller ermutigen, auf kobaltfreie Alternativen für ihre Lithium-Ionen-Batteriespeicher zu setzen. In ersten Schritt wird es ein Logo geben, dass kobaltfreie Alternativen für Installateure und Endkunden klar erkennbar machen soll.
Die Stadtwerke Waldkirch haben auf der örtlichen Stadthalle eine 246-Kilowatt-Anlage mit glasfreien kristallinen Photovoltaik-Modulen des chinesischen Herstellers Sunman errichtet. Die Unterkonstruktion des Titanzinkdachs machte aus statischen Gründen die Nutzung herkömmlicher Module unmöglich.
Letzte Woche wurde es amtlich: Das Photovoltaik-Unternehmen hat in 2018 massiv an Umsatz verloren und ist tief in die roten Zahlen gerutscht. Eine Konsequenz ist, dass sich SMA schneller weiter zum System- und Lösungsanbieter entwickeln will. Vorstandsprecher Jürgen Reinert erkläutert die derzeitige Situation, die Strategie und welche neuen Produkte das Unternehmen anbietet.
Wochenweise war im Vormonat bereits das Ziel der Bundesregierung für 2030 verwirklicht worden: 65 Prozent Anteil Erneuerbare. Über den gesamten Monat betrachtet verzeichnete Deutschland ebenfalls einen neuen Rekord mit mehr als der Hälfte der Stromerzeugung, die aus Windkraft, Photovoltaik und Co. stammte. Im ersten Quartal lag der Anteil bei 45,4 Prozent an der Nettostromerzeugung, wie Energy Charts vom Fraunhofer ISE veröffentlichte. Allerdings ist der Windkraft-Zubau extrem eingebrochen und bei der Photovoltaik ist dies wohl auch in Kürze als Folge des Energiesammelgesetzes zu erwarten.
Die erneuerbaren Energien sind 2018 um 171 Gigawatt gewachsen, davon entfielen 94 Gigawatt auf die Photovoltaik, meldet die internationale Erneuerbaren-Agentur IRENA. Demnach machen Erneuerbare jetzt ein Drittel der weltweiten Stromerzeugungskapazität aus.
Inzwischen sind Systeme auf dem Markt, die inklusive Leistungselektronik und Mehrwertsteuer 800 Euro pro Kilowattstunde Speicherinhalt kosten. Damit rückt dem Branchenverband zufolge die Wirtschaftlichkeit von Solarstromspeichern näher.
Dem Verband zufolge gibt es in Deutschland nicht genug neue Kraftwerksprojekte, um den Ausstieg aus der Atomenergie und der Kohleverstromung auszugleichen. Das zeigt eine vom BDEW zusammengestellte Liste mit Bauvorhaben ab 20 Megawatt Leistung.
Angesichts der monatlichen Kürzungen der Solarförderung für große Photovoltaik-Dachanlagen versuchen viele, ihre Projekte schnellstmöglich ans Netz zu bringen. Zum 1. April griff die letzte Stufe der Sonderkürzungen, die im Energiesammelgesetz beschlossen wurden.
Bereits bis zur Sommerpause will die Bundesregierung die Neuregelung beschließen, die dann auch direkt in Kraft treten soll. Demnach soll die Solarförderung künftig nur noch gezahlt werden, wenn Solarmodule mit einer Leistung von mindestens 350 Watt in den Photovoltaik-Anlagen verbaut sind. Berlin reagiert mit der Verordnung auf ein Verlangen der EU-Kommission, die von den Mitgliedsstaaten mehr Nachhaltigkeit bei der Förderung erneuerbarer Energien fordert.