Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der zuständigen Förderstelle zufolge ist unter den Anträgen die Zahl großer Speicherprojekte mit mehreren Megawatt, die viel Förderbudget abschöpfen, im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das sei ein Grund für die Leerung des Fördertopfes in Rekordzeit.
Als möglichen Standort für die Batteriezellproduktion hat der deutsche Autobauer das niedersächsische Salzgitter im Blick. Der Konzern nennt jedoch auch Bedingungen und formuliert Wünsche an die Politik.
Das pv magazine Manifest: Wir setzen dieses Jahr „UP – Unstoppable power“ auf die redaktionelle Agenda. Es geht um mehr als grüne Energie. Es geht um eine erneuerbare Gesellschaft. Machen Sie mit.
Neben dem Zubau von Photovoltaik, Windkraft und Co. müssen auch Flexibilitäten in einem dekarbonisierten Kraftwerkspark bereitgestellt werden. Die komplette Palette von CO2-frei erbrachten Systemdienstleistungen sollen mit dem Projekt in Thüringen getestet werden. Die Ergebnisse sollen eine Blaupause für andere Regionen werden und haben das Potenzial für einen nationalen und internationalen Roll-out, sagt Konsortialführer Dirk Westermann, der Direktor des Instituts für Energie-, Antriebs- und Umweltsystemtechnik der TU Ilmenau ist, im Gespräch mit pv magazine.
Der Markt ist auch im vergangenen Jahr wieder gewachsen. Nach Angaben der Analysten sind rund 45.000 Photovoltaik-Heimspeicher hierzulande installiert worden. Die meisten kamen aus dem Allgäu.
Der Bremer Projektierer will die Photovoltaik-Anlage in Franken noch in diesem Jahr errichten. Innogy wird den Strom abnehmen.
Im seinem aktualisierten „Global Market Outlook 2019 bis 2023“ geht der Verband von einem starken Wachstum des globalen Photovoltaik-Marktes aus. Für die fünf Jahre geht Solarpower Europe von einer neu installierten Leistung von 800 Gigawatt aus. Große Zuversicht herrscht auch für die Nachfrage in Europa, wobei Deutschland nach den Erwartungen des Verbands bis 2023 Photovoltaik-Anlagen mit rund 26,7 Gigawatt zubauen wird.
Sunman hat sehr leichte, kristalline Solarmodule auf den Markt gebracht. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller setzt dabei auf glasfaserverstärkten Kunststoff statt Glas und hält auch das Recycling für unproblematisch.
Die Berliner Think-Tanks wollen unter anderem eine CO2-Bepreisung von 50 Euro pro Tonne. Als sozialen Ausgleich schlägt Agora Energiewende und Agora Verkehrswende eine Rückerstattung von 100 Euro pro Jahr und Kopf als Klimabonus vor.
Ballard Power Systems soll die Brennstoffzellenstacks für das Energiespeichersystem des Berliner Start-ups liefern. HPS zufolge ist das ein wichtiger Schritt für die Skalierung und Markteinführung des Energiespeichersystems, mit dem Privathaushalte energieautark werden können.