Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Kern des geplanten Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen sollen Finanzhilfen und Investitionen sein. Zudem sollen die Regionen systematisch zu modernen Energieregionen und nachhaltigen Industrie- und Forschungsstandorten ausgebaut werden.
Knapp 15 Gigawatt entfallen auf die Photovoltaik: Insgesamt verteilen sich dabei 168 Netzparitätsprojekte auf 16 Provinzen. Weitere 4,51 Gigawatt sind für Windenergie vorgesehen.
Während der The Smarter E präsentierte der Photovoltaik-Großhändler sein neues Angebot, das mit allen Speichertypen und Technologien kompatibel sein soll. Er setzt dabei auf die Expertise eines erfahrenen Cloudspezialisten.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller produziert in dem Werk seine hotspotfreien Smart-Module, die bis zu 30 Prozent mehr Leistung als herkömmliche Standardmodule bringen sollen. Eine Erweiterung der Fabrik auf 1,2 Gigawatt ist AE Solar zufolge problemlos möglich. Außerdem scheint das neue Werk erst der Anfang der Expansionspläne zu sein.
Interview: Eigentlich will die Bundesregierung mit dem neuen Gesetz die Stromsteuerbefreiung für Erneuerbare-Anlagen bis zwei Megawatt sicherstellen. Die Reform enthält wichtige und richtige Einzelaspekte, wie Rechtsanwältin Bettina Hennig von der Kanzlei von Bredow, Valentin, Herz erklärt. Insgesamt schießt sie aber übers Ziel hinaus, insbesondere was die neuen bürokratischen Anforderungen im Verhältnis zum Steueraufkommen angeht und die Schaffung neuer unklarer Rechtsbegriffe.
Nach Angaben des BDEW haben die Stein- und Braunkohlekraftwerke bis Ende März etwa 51 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert. Das ist weniger als im Vorjahreszeitraum, weil der Wind fast durchgängig kräftig blies.
Benutzerfreundliches Monitoring und Parkregelung in einem Gerät, das verspricht der neue „blue Log XC“ von Meteocontrol. Der Parkregler erhielt als eines der ersten Produkte am Markt eine Zertifizierung nach den neuen Richtlinien für die Mittel- und Hochspannung VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120.
Viele zufriedene Gesichter waren vergangene Woche auf der Messe in München zu sehen. Mehr Besucher und Aussteller sind gekommen und das Themenspektrum ist schier unermesslich. Optimimus und Zuversicht herrschten vor.
Interview: Giso Hahn ist Professor an der Universität Konstanz und einer der führenden Experten, wenn es um die lichtinduzierte Degradation von Solarmodulen geht. Seine Arbeitsgruppe hatte bereits vor Jahren Gegenmaßnahmen gegen den Effekt bei der monokristallinen Standardtechnologie entwickelt. Jetzt ist Perc dran.
Der langsame Ausbau führt der Bonner Behörde zufolge zu hohen Kosten für den Erhalt der Systemsicherheit. Aktuell seien rund 7700 Kilometer neue Leitungen geplant.