Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Interview: Die vielen negativen Preisstunden an der Strombörse sind für neue Photovoltaik-Installationen in Deutschland, aber auch europaweit nicht gerade zuträglich. Doch mit dem wachsenden Zubau von Speichern und Hybridanlagen wird sich die Marktaktivität demnächst wieder beschleunigen, wie Frank Niendorf, Vice President bei Jinko Solar Europe, sagt. Er erklärt auch, warum eine Konsolidierung der Solarindustrie notwendig ist, und wie sich Jinko Solar auf die nächste Wachstumsphase vorbereitet.
Die neue Regelung soll alle Fertigungsprojekte im Bereich der sauberen Energietechnologien unterstützen, die unter den Net-Zero Industry Act fallen. Während die Bundeswirtschaftsministerium den Beihilferahmen ausdrücklich begrüßte, kam von den Verbänden BEE, BDI und BDEW deutliche Kritik.
Die Bundesnetzagentur arbeitet derzeit an einer neuen Netzentgeltsystematik. Dabei sind verschiedene Varianten der Ausgestaltung für Batteriespeicher im Gespräch. Eco Stor beauftrage Neon Neue Energieökonomie mit der Prüfung und Bewertung der Optionen. Die für die Netzdienlichkeit von Großspeichern beste Option hat dabei politisch wenig Erfolgsaussichten, aber auch die zweitbeste Lösung bringt Vorteile für Netz- und Speicherbetreiber.
Noch befindet sich das Speicher-Kraftwerk in der Prüfung durch die Bundeskartellamt. Realisieren wollen es Luxcara mit dem Schweizer Unternehmen BKW und der deutschen Stadtwerke-Kooperation Trianel.
Die französische Nationalversammlung hat einen Änderungsantrag zurückgewiesen. Er hatte das Potenzial, die Energiewende des Landes zu gefährden.
Die Regierung hat ihren Entwurf für den Bundeshaushalt für 2025 und die kommenden Jahre vorgelegt. Damit wird auch über die Verteilung des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität entschieden. Während der Bundesfinanzminister seinen Haushaltsplan preist, sieht man beim BDEW viele Schwachstellen, gerade wenn es um die Verteilung der zusätzlichen 500 Milliarden Euro geht.
Die Stecker-Solar-Geräte sind bei dem schwedischen Möbelkonzern in verschiedenen Ausführungen als Komplettsystem erhältlich. Inklusive Speicher starten die Preise bei 1229 Euro und steigen bei Paketen mit vier 520 Watt-Solarmodulen bis auf knapp 2800 Euro an.
In einer Kurzstudie haben die Kölner Forscher die Effizienzgewinne ermittelt. Die Einsparungen bei den Systemkosten ergeben sich aus den Einsparungen beim Verteilnetzausbau und der geringeren Abregelung von Anlagen.
Ein Änderungsantrag, der in der Nationalversammlung mit den Stimmen der Rechten und der extremen Rechten angenommen wurde, sieht ein Moratorium für neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen in Frankreich vor. Vor der finalen Abstimmung am Dienstag rufen Gewerkschaften und Politiker zu einem Aufbäumen auf und fordern die Abgeordneten auf, dem Gesetz nicht zuzustimmen.
Die Norm soll grundlegende Sicherheitsanforderungen und Prüfungen regeln. Allerdings ist derzeit auch eine internationale Norm in Arbeit, die zu teilweise gegenläufigen Ergebnissen kommt. Die DKE sieht dies jedoch gelassen.