Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Damit würde die neu installierte Photovoltaik-Leistung in diesem um 17,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Anfang der 2020 wird die Nachfrage dann die 125 Gigawatt übertreffen, wie die Analysten prognostizieren.
Die Berliner Forscher haben mittels eines betriebswirtschaftlichen Investitionsmodells die Rentabilität von Atomkraftwerken untersucht. Das Ergebnis: Sie sind marktwirtschaftlich nicht wettbewerbsfähig zu betreiben, sondern produzieren Milliarden-Verluste. Außerdem moniert das DIW Berlin, dass Atomenergie gern unter sauberen Energiequellen subsummiert wird.
Interview: Seit fast genau zwei Jahren gibt es nun eine Förderung für Photovoltaik-Mieterstrom, doch die Nachfrage nach dem Zuschlag ist äußerst gering. Josef Baur, Geschäftsführer des Anbieters Vor Ort Energie, erklärt, warum es dennoch gar nicht so schlecht um den Markt bestellt ist. Allerdings ließe sich die Nachfrage mit einigen Änderungen und Erleichterungen bei den rechtlichen Vorgaben für Photovoltaik-Mieterstrom noch deutlich mehr beleben.
Auf der gemeinsamen Kabinettsitzung der süddeutschen Bundesländer ging es vor allem um Autos und Batterien und ein bisschen auch um Photovoltaik. Bayern und Baden-Württemberg streben ein Batterienetzwerk Süddeutschland an und wollen eine stärkere Zusammenarbeit beim Wasserstoff. Bei vielen Themen sehen sie aber vor allem die Bundesregierung in der Bringschuld.
Mehr als 60 Netzwerke, Organisationen, Unternehmen und politische Initiativen haben das Positionspapier in den ersten Tagen unterzeichnet. Es wurde auch an Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten gesendet, um den geplanten Bau eines LNG-Terminals zu verhindern.
Interview: Die Meteorologen haben für die kommenden Tage eine neue Hitzewelle und stellenweise Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius in Teilen der Republik vorhergesagt. Gute Nachrichten für die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen, auch wenn sich die Hitze leicht negativ auf die Leistung der Module auswirken kann. Der Temperaturkoeffizient bei den Modulen hat dabei aber deutlich geringere Auswirkungen, als wenn sich die Wechselrichter wegen der großen Hitze abregeln, wie Bruno Burger, Head of Department Advanced Devices and Technologies Division Power Electronics, Grids and Systems und verantwortlich für die Energy Charts beim Fraunhofer ISE, im Gespräch im pv magazine sagt. Er erklärt auch, warum Deutschland eigentlich noch einen viel stärkeren Photovoltaik-Zubau braucht.
Das Düsseldorfer Unternehmen erhofft sich nach dem Richterspruch, dass das alte Verfahren wieder reaktiviert wird. Das Mischpreisverfahren wird von mehreren Marktteilnehmern zum einen für Preissteigerungen bei der Regelenergie, zum anderen für zuletzt gehäufte Netzstörungen verantwortlich gemacht.
Wenn China mit seiner bereits installierten Photovoltaik-Leistung von 2016 in die 1960er Jahre zurückreist, könnte es laut einer Studie von Universitäten in der Schweiz und den Niederlanden zusätzliche 14 Terawattstunden Solarstrom ernten. Wegen der gemischten Bilanz bei der Reduzierung der Umweltverschmutzung scheint die Leistung der Photovoltaik-Flotte des Landes durch die gedimmte Sonneneinstrahlung drastisch beeinträchtigt zu sein.
Die Partei hat eine neue Solarinitiative im Landtag eingebracht, mit der der Ausbau der Photovoltaik in dem Bundesland beschleunigt und erleichtert werden soll. Bisher gibt es eine Pflicht für die Photovoltaik-Nutzung nur in einigen wenigen Städten Baden-Württembergs.
Interview: Energy Charts vom Fraunhofer ISE hat jüngst aufgezeigt, dass der Brennstoffwechsel von Kohle zu Gas in Deutschland die CO2-Emissionen im Juni um ein Drittel reduziert hat. Bei einer europaweiten Umstellung hält Eurogas-Generalsekretär James Watson bis 2030 Einsparungen von bis zu 45 Prozent für möglich. Allerdings ist der Gassektor auch gewillt, den Übergang zu erneuerbaren und dekarbonisierten Gasen bis zur Mitte des Jahrhunderts zu vollziehen. Bei Power-to-Gas-Technologien sind dabei mittelfristig Kostensenkungen möglich, die mit der Lernkurve der Photovoltaik vergleichbar sind, wie Watson erklärt.