Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Auf dem Logistikzentrum in Perlen hat Aldi Suisse eine Photovoltaik-Dachanlage mit 6,4 Megawatt Leistung in Betrieb genommen. Weitere Photovoltaik-Anlagen mit 17,1 Megawatt Gesamtleistung sollen auf den Schweizer Filialen folgen.
Die Laufzeit für die Vereinbarung beträgt zehn Jahre. Die Photovoltaik-Freiflächenanlage befindet sich derzeit in Planung und soll 60 Megawatt Leistung haben.
Die Analysten erwarten, dass sich 2020 wegen des Virus-Ausbruchs die Herstellung von Batteriespeichern in China um 26 Gigawattstunden auf 237 Gigawattstunden reduziert. Unter anderem sei Teslas Gigafactory in Shanghai von der zwangsweisen Verlängerung der chinesischen Neujahrsferien betroffen gewesen.
Derzeit wird das Wohnungseigentumsgesetz reformiert. Es soll die Installation von Ladesäulen in Mehrfamilienhäusern mit mehreren Eigentümern erleichtern. Nach Ansicht der Bundesverbands Neue Energiewirtschaft greift das zu kurz und sollte auf Photovoltaik-Dachanlagen und Balkonmodule ausgeweitet werden.
Insgesamt 80 Prozent der Deutschen unterstützen es, die Dächer von neuen Wohngebäuden für die Photovoltaik zu nutzen. Das zeigt eine repräsentative Meinungsumfrage, die Lichtblick in Auftrag gegeben hat.
Derzeit sind lediglich sieben Gigawatt an zusätzlichen Kapazitäten geplant. Das Energiewirtschaftliche Institut an der Kölner Universität (EWI) plädiert deshalb dafür, das aktuelle Strommarktdesign zu überprüfen.
Das Guthaben der Übertragungsnetzbetreiber stieg im ersten Monat des Jahres um knapp 225 Millionen Euro. Der BDEW fordert indes erneut, die Entlastung für energieintensive Industrien bei der EEG-Umlage aus Steuern zu finanzieren und nicht zu Lasten der Privathaushalte und mittelständischen Industrie.
Die erneuerbaren Energien deckten am Sonntagvormittag rund 85 Prozent des deutschen Strombedarfs. Die Photovoltaik lieferte in der Spitze gut 16 Gigawatt. Die Preise an der Strombörse bewegten sich viele Stunden im negativen Bereich.
Insgesamt sechs verschiedene Förderungen gibt es für Photovoltaik und Speichersysteme in der süddeutschen Universitätsstadt. Neben Zuschüssen für Balkonmodule sind auch kostenlose Einstiegsberatungen für die Installation von Photovoltaik-Anlagen stark nachgefragt.
Es sollen zwei Werke mit einer Gesamtkapazität von 48 Gigawattstunden für die Produktion von Batteriezellen für Elektroautos aufgebaut werden. Opel investiert etwa zwei Milliarden Euro in das Projekt, das auch als IPCEI von der EU-Kommission anerkannt wurde.