Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Eine Analyse von Wood Mackenzie zeigt, dass der die Nachfrage im vergangenen Jahr um 18 Prozent wuchs. Die zehn größten Wechselrichter-Anbieter kamen auf einen Marktanteil von 76 Prozent.
Der gebotene Preis liegt rund 0,0021 US-Dollar unter dem des französischen Öl-Giganten Total und des japanischen Konglomerats Marubeni, der Ende Januar bei der 800-Megawatt-Ausschreibung in Katar angeboten wurden. Der französische Energiekonzern EDF und das chinesische Photovoltaik-Unternehmen Jinko Power haben Berichten zufolge das Rekordgebot bei der Ausschreibung in Abu Dhabi abgegeben.
Mit der Reform der Bauordnung will die österreichische Hauptstadt die Verpflichtung zur Installation einer Photovoltaik-Anlage auf Wohngebäude und Bildungsbauten ausweiten. Wenn die Dächer nicht geeignet sind, muss ein System auf einer Ersatzfläche errichtet werden.
In der elften Ausgabe der Roadmap wird speziell auf den Trend zu schnell wachsenden Wafergrößen eingegangen. Die technologischen Fortschritte lassen dabei auch in den nächsten Jahren weitere Kostensenkungen für die Photovoltaik erwarten. Die Lernrate wird dabei weiterhin bei 23,5 Prozent erwartet.
Mit der Neuregelung sollen unter anderem die Realisierungsfristen für Ausschreibungsprojekte, die vor dem März 2020 einen Zuschlag erhalten haben, um sechs Monate verlängert werden. Die zugesagte Streichung des 52-Gigawatt-Deckels für die Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt ist indes nicht im Entwurf zu finden. Das Bundeswirtschaftsministerium verweist auf die noch laufenden Abstimmungen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller verwendet für die Hochleistungsmodule 210 Millimeter große Wafer. Seit gut einem Monat produziert Trina Solar seine 500+-Watt-Module auch in Serie und will die Leistung in Zukunft auf mehr als 600 Watt steigern.
Der grüne Umweltminister will das Klimaschutzgesetz zügig mit dem Koalitionspartner CDU abstimmen, doch dieser hat sich noch immer nicht positioniert. Zentraler Punkt darin soll eine Pflicht zur Nutzung der Photovoltaik auf Neubauten im Land sein.
Die Bundesregierung lässt die Photovoltaik-Branche derzeit in der Luft hängen – sei es beim 52-Gigawatt-Deckel oder einer adäquaten Anschlussregelung für Anlagen, die ab 2021 aus dem EEG fallen. Letztere soll erst in der anstehenden EEG-Novelle aufgegriffen werden. Die Grünen kritisieren die „Verzögerungstaktik“ der Regierung bei der Energiewende.
In einem Positionspapier konkretisiert der Verband, wie sich diese Forderung umsetzen lässt. Rund die Hälfte der Leistung soll von Freiflächenanlagen kommen, die vor allem dort gebaut werden können, wo heute Energiepflanzen angebaut werden.
Eine repräsentative Umfrage unter Hausbesitzern zeigt, dass viele bereit sind, kurz- und mittelfristig in eine Photovoltaik-Anlage zu investieren. Neben der Senkung der Stromkosten ist dabei eine stabile Rendite durch die garantierte Einspeisevergütung eine wesentliche Motivation. Der 52-Gigawatt-Deckel für die Photovoltaik im EEG stellt damit nach Ansicht von EuPD Research eine wesentliche Investitionsbarriere dar.