Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Einer Marktanalyse zufolge könnte es erstmals seit 2015 kein Marktwachstum geben. Dies liegt vor allem an der rückläufigen Nachfrage nach privaten Photovoltaik-Anlagen in vielen EU-Ländern und schlechteren Förderbedingungen, so der Verband.
Der Verband fordert die Bundesregierung auf, umgehend Klarstellungen zu treffen und dafür die anstehende EnWG-Novelle zu nutzen. Ohne rechtliche Klärungen drohten Mehrfachbelastungen, Betriebs- und Rechtsunsicherheiten und die Investitionshemmnisse für große Batteriespeicher würden sich weiter erhöhen.
Der jüngste Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien zeigt, dass sich die globalen durchschnittlichen Stromgestehungskosten für große Photovoltaik-Kraftwerke im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert haben. Die durchschnittlichen Gesamtkosten für neue Photovoltaik-Kraftwerke sind demnach allerdings um elf Prozent gesunken.
Das „Entrix FloorPlus-Modell“ wird erstmals gemeinsam mit der Deutschen Bahn und der Energieversorgung Beckum eingesetzt. Es sieht erstmals feste Erlöszahlungen mit vollständiger Marktoptimierung vor.
Während in den reifen Batteriemärkten wie Deutschland und Italien die Nachfrage in den ersten sechs Monaten eher gedämpft war, zog sie in anderen europäischen Ländern wie Österreich, Frankreich, den Niederlanden und Tschechische Republik deutlich an. Ein Treiber für den Zubau sind die sinkenden Preise, wobei EUPD Research den durchschnittlichen Verkaufspreis mit 711 Euro pro Kilowattstunde für Heimspeicher im ersten Halbjahr 2025 ermittelt hat.
Was sich bereits angedeutet hatte, ist nun offiziell: Unter dem Namen Metrify hat Enpal seinen Messstellenbetrieb in ein unabhängiges Unternehmen ausgegliedert. Metrify übernimmt ein Portfolio von rund 50.000 Messsystemen und soll darüber hinaus neue Zielgruppen im Smart-Meter-Bereich erschließen.
Bis zum 17. Oktober läuft eine Investitionsausschreibung für den Bau und den Betrieb neuer Photovoltaik-Anlagen, wobei eine höhere Förderung für Photovoltaik-Anlagen in Verbindung mit Batteriespeichern vorgesehen ist. Bis zum 28. November läuft außerdem eine Ausschreibung, bei der 15-jährige Marktprämienverträge für produzierten und ins Netz eingespeisten Solarstrom angeboten werden.
Der pv magazine Podcast fühlt den Puls der Batteriespeicherbranche auf dem ersten „Battery Business Development Forum“ in Frankfurt. Viele Projektentwickler stehen vor schwierigen Entscheidungen. Sollen sie weiterhin Stand-alone-Speicher entwickeln oder auf andere Ansätze, wie Co-Location-Projekte, wechseln? Wir diskutieren verschiedene Perspektiven der Beteiligten an Batterieprojekten.
Zwischen Januar und Mai fielen 28 Prozent der potenziellen Photovoltaik-Erzeugung in Deutschland in Zeiten mit negativen Börsenstrompreisen. Diese Entwicklung wird sich wohl auch in den kommenden Jahren noch deutlich verschärfen, da der Zubau von Batteriespeichern deutlich langsamer vorankommt als jener der Photovoltaik, wie das Update des „Renewables Power Market Report 2025“ von Enervis zeigt.
In den ersten sechs Monaten sind in Deutschland mehr als 250.000 neue Batteriespeicher mit knapp 2 Gigawatt Leistung und 3,55 Gigawattstunden Kapazität neu in Betrieb gegangen. Die großen Batteriespeicher machen davon 509,5 Megawatt Leistung und 690 Megawattstunden Kapazität aus.