Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die gesamtgesellschaftlichen Kosten hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag der Ökoenergiegenossenschaft ermittelt. Die Summe enthält sowohl staatliche Förderungen als auch Verkaufspreise des Stroms sowie externe Kosten.
Nach einem Zeitungsbericht denkt die französische Regierung über eine Neuverhandlung der historischen Einspeiseverträge nach. Bereits 2018 hatte der Rechnungshof des Landes die Anreize als zu großzügig eingestuft. Solarpower Europe und französische Branchenkenner warnen vor einem solchen Schritt.
Der Ministerrat in Wien hat den Entwurf des Erneuerbaren Ausbau Gesetzes verabschiedet. Der Bundesverband Photovoltaic Austria spricht vom bislang ambitioniertesten Energiegesetz in der Historie des Landes, bei dem vor allem die Photovoltaik ab dem kommenden Jahr stark profitieren könnte. Etwas Nachbesserungsbedarf besteht jedoch noch.
Der Bundesverband Energiespeicher Systeme hat genau aufgelistet, in welchen Punkten die Bundesregierung die Vorgaben aus Brüssel im EEG-Entwurf nicht berücksichtigt. Er benennt auch konkret zehn Punkte, die im Gesetzgebungsverfahren dringend nachgebessert werden müssen, um einem Vertragsverletzungsverfahren durch die EU zu entgehen.
Dass man mit einem Batteriespeicher Strom kauft, wenn er günstig ist, und verkauft, wenn er teuer ist, liegt nahe. Doch es ist gar nicht leicht herauszubekommen, wie viel Erlöse sich damit generieren lassen und wie das zu einem lohnenden Geschäftsmodell wird. Das wird umso wichtiger, je mehr Solarstrom im Netz ist. Das erste Ergebnis des Highlight-Gewinners und seines Kooperationspartners zeigt, in welche Richtung es gehen könnte.
In der Hauptstadt ist die erste innerstädtische Supercharger-Station des kalifornischen Autobauers eingeweiht worden. Dazu kam selbst Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf den EUREF-Campus. Er sieht Tesla auf dem Weg zu einer deutschen Automarke.
3,5 Tage gibt das Bundeswirtschaftsministerium den Verbänden Zeit, sich mit dem 164-seitigen Entwurf auseinanderzusetzen und Stellung zu beziehen. Dabei verweist es darauf, dass der Entwurf für das EEG 2021 regierungsintern noch nicht abgestimmt ist und „vertiefter Verhandlungsbedarf“ besteht.
Das norwegische Unternehmen Innos denkt Photovoltaik und Schneeschmelzsysteme mal ganz anders herum. Die Modulheizung ist an einen Gewichtssensor gekoppelt. Das System soll nicht nur den Ertrag erhöhen, sondern wird Hausbesitzern angeboten, um das Dach zu schützen. Außerdem erlaubt es Photovoltaikanlagen auf Dächern zu installieren, bei denen die Schneelast auf den Modulen die Statik überfordert.
Der Bundeswirtschaftsminister hat 20 Vorschläge gemacht, wie er sich eine Allianz von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik für die Ziele Klimaneutralität und Wohlstand vorstellt. Über allem steht eine parteiübergreifende „Charta für Klimaneutralität und Wirtschaftskraft“.
Der ehemalige CSU-Bundestagsabgeordnete hat sich mit konkreten Vorschlägen an die Mitglieder des Energieausschusses gerichtet, wie der Weiterbetrieb der Ü20-Anlagen sichergestellt werden kann. Er fordert dabei auch die komplette Befreiung aller Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt Leistung von Abgaben und Umlagen, wie es die EU-Erneuerbaren-Richtlinie vorsieht.