Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Berliner Start-up wird bei dem bayerischen Unternehmen Zollner Elektronik seine Speichersysteme herstellen. Die Produktion soll auf Basis der Nachfrage skaliert werden.
Der Speicherhersteller bietet den betroffenen Betreibern an, überschüssigen Strom zu vermarkten. Inklusive eines Bonus sollen sie den gleichen Vergütungssatz wie Neuanlagen erhalten. Mit einem Anlagencheck zeigt Senec Möglichkeiten für den Weiterbetrieb nach Auslaufen der EEG-Vergütung auf.
RWE, Vattenfall, Uniper und andere Betreiber erhalten für das Abschalten von Steinkohle-Kraftwerken Entschädigungen, obwohl ihre Anlagen in den letzten zwei Jahren rechnerisch 202 Millionen Euro Verlust gemacht haben. Das zeigt eine neue Analyse der britischen Klimaschutzorganisation Ember.
LG Chem gliedet das Batteriegeschäft in eine neue Tochtergesellschaft mit dem Namen LG Energy Solution aus und stellt die neuen Batterieserien Resu Prime und Resu Flex vor. Diese nutzen neue Batteriezellen mit höherer Leistungsdichte und haben mit bis zu 16 Kilowattstunden eine höhere Kapazität als zuvor. Die ersten Geräte dürften ab Februar oder März 2021 geliefert werden.
Die beiden Unternehmen haben eine Vertag unterzeichnet. SMA wird die Erzeugungs- und Einspeisedaten von Photovoltaik-Anlagen liefern, die dem Übertragungsnetzbetreiber verbesserte Hochrechnungen und Prognosen für die Solarleistung, für die Vermarktung des EEG-Stroms und das Engpassmanagement ermöglichen.
Steuersprechstunde: Da uns so viele Leserfragen zum Thema Steuern erreichen, haben wir uns entschieden, einige davon künftig auch in Kurzform zu beantworten und zu veröffentlichen. Diesmal geht es darum, von welchem Nettopreis pro Kilowattstunde auszugehen ist, um die Umsatzsteuer auf Photovoltaik-Eigenverbrauch zu berechnen.
Die ersten Photovoltaik-Anlagen laufen nach 20 Jahren am 1. Januar 2021 aus dem EEG. Noch gibt es keine Anschlussregelung und es ist noch unklar, ob die EEG-Novelle rechtzeitig beschlossen wird. Deswegen haben verschiedene Organisationen ein Hinweispapier für die betroffenen Betreiber veröffentlicht.
Das Berliner Unternehmen hat knapp 500 Datensätze zu Verkäufen von Photovoltaik-Anlagen zwischen 2014 und 2020 ausgewertet. Dabei zeigt sich, dass in allen Klassen die Preise über die Jahre spürbar gesunken sind.
In einem Whitepaper skizzieren die beiden Photovoltaik-Unternehmen, wie der Ausbau einer wettbewerbsfähigen Wertschöpfung in Deutschland und Europa gelingen kann. Dies wäre auch wichtig, um Technologien und Innovationen hierzulande zu bewahren. Dabei machen Meyer Burger und SMA vier konkrete Vorschläge, bei denen sie sowohl die Erzeugung des Solarstroms im Blick haben als auch die Herstellung der dazu erforderlichen Photovoltaik-Produkte.
Baubeginn für die neuen Solarparks soll bereits Anfang nächsten Jahres sein. Sie entstehen unweit des Photovoltaik-Kraftwerks mit 187 Megawatt, das EnBW ohne Förderung in diesem Jahr realisiert. Das größte seiner Art bislang in Deutschland.