Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima in Nordrhein-Westfalen hat einen Leitfaden zur ökologischen Bewertung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen vorgelegt. Ziel ist eine landesweit einheitliche Bemessung von Ausgleichsmaßnahmen. Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) kritisiert den Ansatz allerdings deutlich.
Die Eisen-Salz-Batterietechnologie habe nicht versagt, heißt es in einem Linkedin-Post des Principal Technologist des Unternehmens. Dennoch haben Marktwidrigkeiten, Investitionszyklen und strategische Entscheidungen dazu geführt, dass das Unternehmen schließt.
In einer Evaluation untersuchte der Bund für die Kantone, welche Flächen für freistehende Photovoltaik-Anlagen geeignet wären. Die Analyse soll eine Orientierung geben, ist jedoch nicht behördenverbindlich.
Forscher vom KIT, THU und ZSW haben gemeinsam mit dem Übertragungsnetzbetreiber Transnet BW das Konzept eines hybriden Netzboosters entwickelt. Eine 500-Megawatt-Anlage, die einen Speicher mit einer Kapazität von 176,5 Megawattstunden und eine an das Gasnetz angeschlossene wasserstoffähige Turbine kombiniert, stellte sich dabei technisch und wirtschaftlich als vielversprechend heraus.
Interview: Die Befreiung von der Mehrwertsteuer für kleine Photovoltaik-Anlagen bis 35 Kilowatt erwies sich sofort als voller Erfolg. Die Abschaffung durch die neue Regierung im Frühjahr hat den Photovoltaik-Zubau weiter ausgebremst, wie Vera Immitzer, Geschäftsführerin des Bundesverbands PV Austria, erklärt. Dazu kommt die Diskussion um mögliche Netzgebühren, die Photovoltaik-Anlagenbetreiber zusätzlich verunsichert.
Die DUH, die Stadt Bonn, die Gemeinde Bakum, das Bündnis Bürgerenergie und der Bundesverband Stecker-Solar fordern eine bürgernahe Energiewende. Dazu haben sie zehn Punkte zusammengetragen, die einen weiteren Ausbau der Photovoltaik-Dachanlagen im Gewerbe sowie für Kommunen und Bürger sicherstellen sollen.
Mit einer cloudbasierten Software analysiert das junge Unternehmen Batterien im laufenden Betrieb in stationären Großspeichern oder Elektrofahrzeugen. Die Plattform diagnostiziert, wie stark Batterien altern, ob Zellen ungleich arbeiten oder ob Risiken für Ausfälle oder sogar Brände entstehen.
Auf einer Länge von 35 Metern sind über die vierspurigen Bundesstraße Solarmodule installiert worden. Die Inbetriebnahme der 4,2 Millionen Euro teuren Photovoltaik-Anlage ließ sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder nicht entgehen.
Am Sonntag fielen weitere Stunden mit negativen Day-ahead-Strompreisen an und die Gesamtzahl aus dem Vorjahr ist damit erreicht. Nach Auswertung von Herbert Saurugg ist jedoch auch bereits die Anzahl der Stunden mit Preisen über 100 Euro pro Megawattstunde höher als im Vorjahr.
Mit vier zentralen Forderungen will die Partei den weiteren Ausbau der Photovoltaik sicherstellen. Dazu gehören neben dem Erhalt der Einspeisevergütung auch ein Masterplan für Smart Meter und ein beschleunigter Speicherausbau.