Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Bundesnetzagentur hat für die Ermittlung der zusätzlichen Flexibilitäten zwei Szenarien verglichen, wobei in einem der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft hinter den Zielen der Regierung für 2030 zurückbleibt. Für das Bundeswirtschaftsministerium ist der Bericht ein weiterer Puzzlestein, um seine ambitionierte Gaskraftwerksstrategie durchzudrücken. Die unzureichende Berücksichtigung der Batteriespeicher in den Szenarien mahnt derweil der bne an.
Mit Blick auf den von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche beauftragten Monitoringbericht hat Enervis im Auftrag von Greenpeace und Green Planet Energy die möglichen Folgen eines langsameren Photovoltaik- und Windkraftzubaus abgeschätzt. Sie wären selbst dann negativ, wenn auch der Umstieg auf Elektromobilität und Wärmepumpen weiter verzögert würde.
Das Photovoltaik-Unternehmen musste seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr nochmal anpassen. Zudem kündigte es eine Ausweitung der Restrukturierungsmaßnahmen an.
Die Heim- und Gewerbespeicher werden in Estland entwickelt und hergestellt. Bei den Hochvoltspeichern lassen sich bis zu zehn Module auf 100,8 Kilowattstunden skalieren. Bei den Niedervoltspeichern gehen bis sechs Module und die Kapazität erreicht dann 45 Kilowattstunden.
Mehr als 550 Stellungsnahmen sind zum Entwurf des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes eingegangen. Viele davon machten dem Wirtschaftsministerium in Wien nun klar, dass gerade bei Netzentgelten für kleine Photovoltaik-Anlagen noch „Konkretisierungsbedarf“ besteht.
Der August 2025 war einer der sonnigsten seit Beginn der flächendeckenden Messungen. Gleichzeitig stieg die Zahl der Stunden mit negativen Strompreisen auf einen neuen Höchststand und übertraf den Wert von 2024. Für Solar lag die Capture-Rate im Monatsmittel bei 51,2 Prozent.
Die Tochtergesellschaft des Schweizer Photovoltaik-Unternehmens befindet sich seit August im Insolvenzverfahren. Der Insolvenzverwalter erklärte pv magazine, dass es immer noch Gespräche mit potenziellen Investoren gebe. Seit 1. September ist auch das Insolvenzverfahren der Meyer Burger (Germany) GmbH eröffnet.
Eine Änderung des Bundeskleingartengesetzes soll die Nutzung von Balkonkraftwerken ausdrücklich erlauben. Dies ist der zweite Anlauf des Bundesrats. Die Bundesregierung ist, wie schon beim ersten Mal, dagegen – und nennt hierfür durchaus plausible Gründe.
Zunächst plant das australische Unternehmen den Markteintritt mit seinen Heim- und Gewerbespeichern in Italien, Deutschland und Spanien, doch weitere Expansionen sind bereits vorgesehen. Der Einstiegspreis soll bei etwa 500 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität liegen.
Die Plattform „Regelleistung-Online“ hat erneut Zahlen bei Netzbetreibern abgefragt und kommt allein bei sieben Beteiligten auf 470,5 Gigawatt. Die Netzanschlussanfragen seien kein realistischer Indikator für den Markthochlauf von Batteriespeichern, sondern Ausdruck eines fehlgeleiteten Genehmigungssystems, so die Einschätzung.