Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Reiner-Lemoine-Stiftung hat die bislang veröffentlichten Wahlkampfprogramme der Parteien auf ihre Tauglichkeit für den Aufbruch in ein erneuerbares Energiesystem analysiert. Bei Grünen und Linken finden sich einige viel versprechende Ansätze dafür, bei den restlichen Parteien eher weniger, vorbei die Union noch nicht einmal einen Entwurf veröffentlicht hat.
Die Verschiebung der Verabschiedung einiger energiepolitischer Weichenstellungen durch die Regierung moniert die Opposition. Aus Verbandskreisen heißt es hingegen, ein „normaler Vorgang“, um mehr Zeit für Verhandlungen zu haben.
Das Dresdner Unternehmen hat einen neuen Photovoltaik-Heimspeicher vorgestellt und verabschiedet sich von seiner bisherigen Produktserie „My Reserve“. Die neue „Battery flex“ wird in Kooperation mit BMW gebaut und ist ab Herbst verfügbar.
Auf 18 Hektar des Cottbuser Ostsees sollen die Solarmodule installiert werden. Sie nimmt damit weniger als ein Prozent der Seeoberfläche in Anspruch. Voraussichtlich 2023 wird die schwimmende Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen.
Ab 1. Juli wird er als CEO das neu gegründeten Unternehmen 1Komma5° führen. Es ist eine Holding, die in den nächsten zwei Jahren plant, 100 Millionen Euro in spezialisierte Handwerksbetriebe zu investieren.
Die geplanten Nachbesserungen des Messstellenbetriebsgesetzes stoßen beim Verbraucherzentrale Bundesverband auf Kritik. Die Verbraucherschützer wollen, dass Verbraucher den Ausbau mangelhafter intelligenter Messsysteme verlangen können. Falls sie darauf verzichten, soll der Preis auf maximal 20 Euro gedeckelt werden.
In einer Sondersitzung stimmte der Ausschuss für das Gesetz, in dem ab 2023 bei Neubauten und wesentlichen Dachumbauten bei Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden die Installation einer Photovoltaik-Anlage vorgeschrieben wird. Das Abgeordnetenhaus muss das Gesetz nun noch abschließend billigen.
Das EEG 2021 wird den neuen Klimazielen nicht gerecht, erklärt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Bis 2030 müssten mindestens 150 Gigawatt Photovoltaik zugebaut werden.
Im Rahmen der Solarfachmesse SNEC haben die beiden Photovoltaik-Unternehmen eine Absichtserklärung über die Lieferung von Produktionsanlagen für Cadmiumtellurid-Dünnschicht-Solarmodule unterzeichnet. CNBM plant CdTe-Produktionsstandorte mit mehr als einem Gigawatt Jahreskapazität.
Neben kleinen Solaranlagen auf Privathäusern werden auch BHKW bis 2,5 Kilowatt von der Steuerbürokratie entlastet. Einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministeriums an die Finanzverwaltungen zufolge können sich die Betreiber auf Antrag von der Einkommensteuer befreien lassen.