Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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35 Gigawattstunden Solarstrom soll die neue Photovoltaik-Anlage von Enerparc liefern, den RWE für die kommenden zehn Jahre abnimmt. GP Joule wird hingegen per Direktleitung den Airbusstandort in Donauwörth versorgen.
Die Photovoltaik genießt unter den Erneuerbaren weiterhin eine überdurchschnittliche Akzeptanz in der Bevölkerung, wie eine repräsentative Umfrage zeigt. Zugleich sind Bürger eher bereit, Photovoltaik, Windkraft oder Biomasse in ihrer Nachbarschaft zu akzeptieren, wenn sie finanziell beteiligt oder in die Planung der Anlagen einbezogen werden.
Als erste Amtshandlung setzt Robert Habeck damit einen Beschluss des Koalitionsvertrags um. Zunächst läuft das Programm, was den Kauf von neuen Elektroautos fördert, weitesgehend unverändert weiter. Doch zum Jahr 2023 werde das Ministerium neue Förderbedingungen erarbeiten.
Wie lässt sich die Komplexität bei der Bestandssanierung von Mehrfamilienhäusern reduzieren? Das ist die Frage, mit der sich Timo Leukefeld beschäftigt. In Vorträgen wirbt er für Einfachheit und „maximale Intransparenz“ als Ausweg aus dem Regulierungsdschungel. Wir stellen eines seiner Projekte und das dazugehörige Geschäftsmodell vor.
Die Dächer der Hauptstadt bieten Platz für zwölf Gigawatt Photovoltaik. Doch ohne die Hilfe von Brandenburg wird die Hauptstadt den Energiebedarf von Strom, Verkehr und Wärme nicht eigenständig durch erneuerbare Energie decken können. Windkraft und Photoovltaik müssen auch im Umland Berlins massiv ausgebaut werden. Beim Thema Wasserstoffspeicher haben die Autoren der Studie Salzkavernen in Brandenburg in Betracht gezogen.
Die EEG-Umlage hat den Bau vieler Photovoltaik- und Windkraftanlagen finanziert und damit einen großen Teil zur Energiewende beigetragen. Allerdings hat sie Strom auch teurer gemacht und somit zur sozialen Ungleichheit und Energiearmut vieler Haushalte beigetragen. Der ersatzlosen Streichung sehen daher viele erwartungsvoll entgegen. Doch um Energiearmut und soziale Ungleichheit besser in den Griff zu bekommen, wäre das nicht die beste Option, wie Forschende aus Aachen analysieren.
Der Marktwert für den Strom aus Photovoltaik-Anlagen ist im vergangenen Monat nochmal um mehr als 5,5 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Der Überschuss auf dem EEG-Konto legte dabei um eine weitere Milliarde Euro zu.
Seit Mitte November ist die App für Fahrer von Elektroautos in den Stores verfügbar. Die Registrierung von Ladesäulen-Besitzern läuft auf Hochtouren. Im nächsten Jahr soll dann ein Investor gefunden werden, der eine Durchdringung des Marktes in großem Stil ermöglicht, wie Ralf Kinauer, Mitbegründer von Charge@Friends im Gespräch mit pv magazine erklärt. Die Vorzeichen dafür sind durchaus positiv.
Der Europäische Rat hat einen Vorschlag zur Änderung der EU-Vorschriften für Mehrwertsteuersätze gebilligt, um den Mitgliedstaaten mehr Flexibilität bei der Festlegung der Sätze zu geben. Im Falle der Annahme des Vorschlags würden Solarmodule für Wohnzwecke und Anwendungen im „öffentlichen Interesse“ in die Liste der Waren und Dienstleistungen aufgenommen, für die eine Mehrwertsteuer von maximal fünf Prozent erhoben werden kann.
Bayerische Eigenheimbesitzer dürfen sich über die Wiederaufnahme des Förderprogramms für Photovoltaik und Speicher freuen. Außerdem hat der Ministerrat über die Verteilung von 577 Millionen Euro aus dem EFRE Fördertopf der EU entschieden. Klimaschutz, Fachkräftemangel, Energieffizienz und energetische Sanierung sollen demnach hunderte Millionen aus diesem Topf erhalten.