Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Binnen Jahresfrist hat sich der Kontostand damit um 15 Milliarden Euro erhöht. Etwa zwei Drittel davon sind auf die Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt zurückzuführen. Im Jahresvergleich haben sich allerdings auch die Einnahmen aus dem Stromhandel nahezu verdreifacht. Der neue Bundeswirtschaftsminister bestätigte die geplante Abschaffung der EEG-Umlage im kommenden Jahr.
Die Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichten nun auf ihrer Website den Wert. Damit können sich die Betreiber von ausgeförderten Photovoltaik-Anlagen teilweise über höhere Erlöse für ihren Solarstrom freuen als Betreiber von neuen Photovoltaik-Dachanlagen.
Im Dezember erhöhte sich der Marktwert Solar nochmal um fast 50 Prozent. Der mengengewichtete Jahresmarktwert Solar, der für die Vergütung von Solarstrom aus ausgeförderten Photovoltaik-Anlagen relevant ist, müsste damit in diesem Jahr höher liegen als die Förderung für neue Dachanlagen – zumindest für die zurückliegenden Monate.*
Im vergangenen Jahr ist Deutschland seinen Klimazielen nicht näher gekommen. Ungünstige Witterungsbedingungen, wirtschaftliche Erholung sowie ein gestiegener Gaspreis haben sorgten für einen höheren CO2-Ausstoß als im Vorjahr.
Dafür haben die Schweizer Forschenden Nutzungsdaten von 78 Personen mit einem Elektroauto analysiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der Solarstrom vom Dach eine Elektroauto nahezu vollständig lade kann, ohne dass die Nutzenden sich dabei einschränken müssten. Und das geht auch ohne Batteriespeicher und selbst bei täglicher Nutzung des Elektroautos.
Die heftig gestiegenen Gaspreise nach einem langen Winter sorgten hauptsächlich dafür, dass die Börsenstrompreise im vergangenen Jahr ein Niveau wie seit mindestens 20 Jahren nicht mehr erreichten. Dazu kamen noch gestiegene Kosten für Steinkohle und die unterdurchschnittliche Einspeisung der Windkraftanlagen, was sich in Summe signifikant auf den Merit-Order-Effekt auswirkte.
Viele Verbraucher staunen nicht schlecht dieser Tage, denn ihre Gas- und Stromversorger haben zum neuen Jahr die Abschlagszahlungen kräftig erhöht. Bei einigen sind die Anbieter in Insolvenz gegangen, was sie erst vom Grundversorger erfahren haben, bei dem sie jetzt unter Vertrag sind. Die Abschlagszahlungen die beim Grundversorger fällig werden, liegen bei einigen um ein Vielfaches über der vorherigen Abschlagszahlung.
Die im zweiten Halbjahr explodierten Großhandelsstrompreise haben die Online-Plattform in die Überschuldung getrieben. Die Versorgung der Endkunden soll durch die Insolvenz nicht gefährdet sein.
Für Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt fordern die 5000 Unterzeichner aus dem Photovoltaikforum eine vereinfachte Netzanmeldung und Umsatzsteuerbefreiung. Zudem sollte die Solarförderung so angepasst werden, dass ein wirtschaftlicher Betrieb für Dachanlagen bis 30 Kilowatt wieder möglich wird. Die Vorschläge gingen nun an das Bundeswirtschaftsministerium und sollten sich in einem 100-Tage-Sofortprogramm der Ampel-Regierung wiederfinden.
Das Solardach wurde in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE entwickelt. Ab 2024 sollen alle Fahrzeuge der Serie mit 117 dünnen kristallinen Solarzellen* auf dem Dach ausgestattet werden.