Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Polizei konnte nahe Storkow sechs polnische Staatbürger festnehmen, die zuvor 18 Wechselrichter aus einer Photovoltaik-Anlage stahlen. Allein der Wert der Photovoltaik-Wechselrichter wird auf 80.000 Euro geschätzt. Die Täter befinden sich in Untersuchungshaft und es laufen Ermittlungen, ob die Bande für weitere Diebstähle verantwortlich sind.
Das Bundeswirtschaftsministerium verweist in seinem „Fortschrittsbericht Energiesicherheit“ insbesondere auf die Diversifizierung bei Kohle und Öl. Die Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen zu reduzieren, wird hingegen als anspruchsvoll beschrieben. Für ein Embargo reicht es nach Ansicht von Habeck noch nicht.
Alle Steuerzahler erhalten eine Einmalzahlung von 300 Euro, Steuern auf Benzin und Diesel werden gesenkt. Die Erneuerbaren-Quote für neue Heizungen kommt bereits 2024. Für Neubauten gilt ab 2023 der Effizienzhaus-55-Standard.
RWE will bis 2030 eine Elektrolyseleistung bis zu einem Gigawatt aufbauen, OGE 1.500 Kilometer Wasserstoff-Leitungen schaffen. Der Investitionsbedarf liegt bei rund 3,5 Milliarden Euro.
Die Geschäftszahlen für 2021 spiegeln die Herausforderungen der Wandlung vom Anlagenbauer zum Zell- und Modulproduzenten des Schweizer Photovoltaik-Herstellers wider. Der Nettoumsatz reduzierte sich auf 39,9 Millionen Euro, was zu Verlusten beim Jahresergebnis führte. Dennoch ist Meyer Burger weiterhin liquide und will mit einem neuen Modell den Ausbau seiner Produktionsstandorte in Deutschland und USA beschleunigen.
Der Verband hat gemeinsam mit der Kanzlei Becker Büttner Held einen Vorschlag erarbeitet, wie das EEG durch eine Regel für ein aktives Repowering ergänzt werden sollte. Damit soll der Tausch leistungsschwacher Solarmodule in Photovoltaik-Anlagen vor Ablauf des Vergütungszeitraums erleichtert und attraktiv für die Betreiber gestaltet werden. Allein bis 2030 könnte so eine zusätzliche Leistung von bis zu 10,5 Gigawatt installiert werden, ohne neue Flächen für Photovoltaik-Anlagen zu beanspruchen.
In den Niederlanden hat der Energiekonzern im Energiepark „Haringvliet“ das erste Vollhybrid-Kraftwerk realisiert. Die Photovoltaik-Anlage hat 38 Megawatt, der Windpark 22 Megawatt und dazu kommen 288 Batterien, die den Strom zwischenspeichern können.
Die ersten Elektroautos des „Model Y“ in der ersten europäischen Fabrik des US-Elektroauto-Herstellers sind vom Band gelaufen. Tesla-CEO Elon Musk ließ es sich nicht nehmen, die ersten Fahrzeuge zu übergeben.
Die Politik muss einen Rahmen schaffen, um solche innovativen Modelle flächendeckend zu ermöglichen. Mit seiner „Energy Cloud Platform“ zeigt das Start-up, was dann möglich ist, wenn Photovoltaik-Anlagen, Speicher und Wallboxen vernetzt gesteuert werden.
Der Bundesverband Photovoltaic Austria spricht von „zarten Begleitmaßnahmen für die Energiewende“. Er fordert endlich die ausstehenden Verordnungen aus dem Erneuerbaren Ausbau Gesetz vorzulegen, um so dem Ausbau von Photovoltaik und Windkraft den notwendigen Schub zu verleihen.