Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Wärmepumpen eigneten sich inzwischen für fast jedes Gebäude, erklärte Nicholas Matter von Stiebel Eltron anlässlich der Kooperation mit Solarwatt. Für das Dresdner Photovoltaik-Systemhaus ist diese wiederum der logische Schritt auf dem Weg zum „Sektorenkoppler“.
Die Tester geben Tipps, was Betreiber von Photovoltaik-Anlagen beachten sollten, wenn sie von den höheren Einspeisevergütungen profitieren wollen, die im EEG-Osterpaket vorgeschlagen werden. Die Volleinspeisung lohnt sich vor allem bei größeren Dachanlagen.
Gemeinsam mit der Nachbarschaft in Erzeugungsanlagen erneuerbarer Energien zu investieren, hilft nicht nur beim Thema Akzeptanz. Mit privatem Kapital kann gut ein Drittel des Ausbauziel bis 2030 realisieren, wie das Institut für ökologischen Wirtschaftsforschung vorrechnet.
Ein neuer Kommunikationskanal soll für mehr Bewusstsein für Energiewende und Klimawandel in der Bevölkerung sorgen. Auf den Energietagen in Berlin diskutieren Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, auf der Konferenz „Spielklima“, wie die Medien Brett-, Karten- und Computerspiele helfen können.
Der Versorger verlangt unter anderem einen höheren Mieterstromzuschlag. Zudem sollten Mieterstromprojekte mit mehreren, baulich voneinander getrennten Gebäuden rechtlich klarer definiert und bürokratische Hürden abgebaut werden
Viele Photovoltaik-Anlagen aus den Ausschreibungen sind im März neu im Marktstammdatenregister verzeichnet worden. Photovoltaik-Anlagen, die nach dem EEG außerhalb von Ausschreibungen gefördert werden, machten fast 350 Megawatt des Zubaus aus und die förderfreien Kraftwerke gut 175 Megawatt.
1Komma5° hat in Berlin einen Energiemanager für Photovoltaik-Anlagen vorgestellt. Der „Heartbeat“ hat nicht nur Schnittstellen zu Wallboxen und Wärmepumpen. Das Gerät ermöglicht auch, auf flexible Strompreise zu optimieren. Außerdem will das Unternehmen damit Privatkunden ermöglichen, CO2-Kompensations-Token zum Beispiel zum Ausgleich von Flugreisen zu verkaufen.
Das deutsche Start-up-Unternehmen hat ein photovoltaisches Warmwassersystem entwickelt, das auf einer intelligenten Steuerung basiert und sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselstrom betrieben werden kann. Es entscheidet selbständig, ob Netz- oder Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage verwendet wird, wobei Letzteres immer bevorzugt wird.
Die Ausbauchancen für erneuerbare Energien sind in der Schweiz aktuell für die Photovoltaik am größten. Mit den Neuerungen, welche ab 1. Januar 2023 in der Schweiz gelten sollen, will die Schweizer Politik möglichst viel Zubau bei möglichst niedrigen Fördersätzen und geringem bürokratischen Aufwand erreichen. Der Fachverband Swissolar wirbt für landesweit einheitliche Regelungen.
Im nächsten Jahr will der Schweizer Photovoltaik-Hersteller am sächsischen Standort in Freiberg eine Kapazität von 1,4 Gigawatt erreichen. Der geplante Aufbau eines Modulwerks in den USA mit 400 Megawatt Jahreskapazität wird ebenfalls weiter verfolgt.