Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Neben den zusätzlichen Mitteln soll auch die Genehmigung von Photovoltaik-Anlagen stark vereinfacht werden. Es ist zudem eine neue Förderschiene für schnell umsetzbare Photovoltaik-Projekte vorgesehen, für die 268 Millionen Euro bereitgestellt werden sollen.
Die vorgelagerte Photovoltaik-Wertschöpfungskette in Europa ist aktuell überschaubar. Um die Abhängigkeit von Importen aus China zu verringern, soll sie schnell wieder aufgebaut werden. Doch die Industrievertreter sind dabei auch auf politische Unterstützung angewiesen.
Das Kabinett hat einen Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zum „Neustart der Digitalisierung der Energiewende“ beschlossen. Der Smart-Meter-Rollout wird damit auf eine neue Stufe gehoben und mit dem Gesetz soll zeitnah Rechtssicherheit geschaffen werden, wie es aus der Politik heißt. Anbieter wie Tibber begrüßen den neuen Anlauf. Der BDEW fordert hingegen Nachbesserungen im parlamentarischen Prozess, der bis zum Frühjahr abgeschlossen sein soll.
Der Elektrotechnik-Verband hat jetzt ein Positionspapier veröffentlicht, in dem er sich für einige Vereinfachungen rund um Stecker-Solar-Geräte aussprach. Neben den Steckern, sollen zum Beispiel auch Zähler gelassener gesehen werden.
Eine repräsentative Studie zeigt, dass die Bereitschaft der Haushalte in die energetische Sanierung ihrer Häuser zu investieren hoch ist. Der Energiekrise ist ein großer Faktor. Fachkräftemangel und Inflation halten aber auch viele Haushalte von solchen vorhaben ab.
Der Schweizer Energiekonzern gab kürzlich bekannt, gemeinsam mit Grande Dixence SA und der Gemeinde Hérémence ein bedeutendes alpines Photovoltaik-Projekt am Standort Combe de Prafleuri zu planen. Eine Testanlage wird in den nächsten Wochen installiert.
In Europa werden die meisten Patente für die Wasserstoff-Industrie angemeldet. Innerhalb Europas ist Deutschland am besten aufgestellt. München und das Ruhrgebiet zählen weltweit zu den aktivsten Regionen, wenn es um die Entwicklung von Wasserstofftechnologien geht.
Die Umsatzsteuer auf private Photovoltaik-Anlagen fällt weg und auch die Gewinne aus Anlagen bis 30 Kilowattpeak sind künftig steuerfrei. Im pv magazine Podcast diskutieren wir, welchen Einfluss die neuen Regeln auf den Markt haben werden, wie Anlagenbetreiber die Besteuerung schon bestehender Anlagen einstellen oder anpassen und was Installationsbetriebe nun beachten müssen.
Seit Jahresbeginn greift die Verordnung auch bei Dachsanierungen. Wer sein Dach großflächig saniert, muss demnach mindestens 60 Prozent der Fläche mit Solarmodulen belegen. Alternativ ist auch die Installation einer Solarthermie-Anlage möglich.
Equium hat einen neuen thermoakustischen Wärmepumpenkern entwickelt, der Berichten zufolge drei bis vier Kilowatt thermische Energie für jedes verbrauchte Kilowatt Strom erzeugt. Das kältemittelfreie Produkt könnte nach des französischen Start-ups Warmwasser mit einer Temperatur von bis zu 80 Grad Celsius erzeugen.