Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Finnische und deutsche Forscher haben die Rolle der saisonalen Wasserstoffspeicherung für private Photovoltaik-Prosumer mit einem „Least-Cost“-Modell auf globaler Ebene bis zum Jahr 2050 bewertet. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass eine saisonale Wasserstoffspeicherung nur in einem netzunabhängigen Nischenmarkt zu erwarten ist. Als revolutionäre Lösung für die Energiewende bis 2050 ist sie eher nicht geeignet.
Fehlerhafte Einträge, spezielle von Stecker-Solar-Geräten, lassen die genaue Auswertung der Daten kaum zu. EUPD Research hat sie bereinigt und kommt danach auf einen Photovoltaik-Zubau von 6,82 Gigawatt in Deutschland im vergangenen Jahr. Der Bundesnetzagentur zufolge lag er aber höher.
Das ungarische Unternehmen Platio hat in der niederländischen Stadt seinen Photovoltaik-Fußweg eingeweiht. Die Anlage besteht aus 2544 monokristallinen Patio-Photovoltaik-Pflastersteinen mit einem Wirkungsgrad von 21,8 Prozent. Sie werden 55.000 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr erzeugen und können angeblich einem Druck von 2 Tonnen standhalten, ohne dass Mikrorisse entstehen.
Luciole & Basilic hat ein Nachführsystem entwickelt, das alle 15 Tage manuell nach dem Zenit ausgerichtet werden kann. Das Start-up hat vor kurzem den ersten Prototyp vorgestellt und sucht nun nach Vertriebspartnern. Nach Angaben des französischen Unternehmens ermöglicht es einen um bis zu zwölf Prozent höheren Energieertrag.
Auf der Website und in der App des Baumarktes kann man ab sofort Photovoltaik-Mietangebote des Hamburger Unternehmens anfordern. Dabei sollen die Kunden eine Festpreisgarantie für die monatliche Rate über die gesamte Vertragslaufzeit erhalten und auch bei bestimmten Bestandteilen von der Senkung der Mehrwertsteuer auf Null profitieren.
Das Schweizer Energieministerium hat die Vernehmlassung zu Teilrevisionen verschiedener Energieverordnungen eröffnet. Eine sieht vor, dass der Grundbeitrag für Photovoltaik-Anlagen bis fünf Kilowatt Leistung gestrichen und der Leistungsbeitrag für größere Anlagen gesenkt werden soll. Damit will die Regierung erreichen, dass die Dächer möglichst voll belegt werden.
Im Ländle gibt es eine weitreichende Verpflichtung zur Installation von Photovoltaik-Anlagen auf bestehenden und neuen Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie größeren Parkplätzen. Das Umweltministerium will die Bauverantwortlichen mit einem Leitfaden bei der Umsetzung unterstützen.
Mit ihren Lösungen wollen sie die Dekarbonisierung von Unternehmen vorantreiben. Proton Fuel Cell hat bereits drei seiner Wasserstoff-Brennstoffzellen-Systeme „HyFrame S36“ für Wilo gefertigt, die am Stammsitz in Dortmund stehen.
Bosch Rexroth liefert die Anlage zur Entladung und Demontage von Batteriemodulen aus Elektrofahrzeugen an die Battery Lifecycle Company. Sie will eine erste Pilotlinie mit der neuen Lösung in Magdeburg aufbauen.
Es gibt eine neue Rechtsvorschrift, die unter anderem vorsieht, dass der Baubeginn für private Photovoltaik-Anlagen und Speicher bereits vor dem Antrag auf Förderungen liegen darf. Zudem sind die Zeiträume für die Förderaufrufe verkürzt worden und die Fördersätze fallen teilweise geringer aus. Insgesamt stehen 328 Millionen Euro für die Förderung von Photovoltaik-Anlagen und Stromspeichern bereit.