Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land hatte dem Grundstückseigentümer eines Solarparks rund 46.000 Euro Anschlussbeitrag für eine vor dem Grundstück verlaufende Frischwasserleitung in Rechnung gestellt. Zu Unrecht, entschied das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen.
Die Wettbewerbsfähigkeit von Energie aus erneuerbaren Quellen wie Photovoltaik und Wind ist 2022 weiter gestiegen: Strom aus 86 Prozent aller neu in Betrieb genommenen Anlagen war günstiger als Strom aus fossilen Brennstoffen, so ein Bericht der Irena.
Die französischen Behörden haben ein Ausschreibungsverfahren für gewerbliche und industrielle Photovoltaik-Projekte abgeschlossen. Sie verteilten Zuschläge an 60 Projektentwickler für Anlagen mit insgesamt 378 Megawatt Photovoltaik-Leistung zu einem durchschnittlichen Preis von 10,195 Cent pro Kilowattstunde.
Das Förderprogramm greift für alle seit dem 22. Juni 2023 gekauften Stecker-Solar-Geräte. Die Antragstellung muss digital bei der Sächsischen Aufbaubank erfolgen.
In den ersten 30 Minuten nach Eröffnung des 3. und vorletzten Fördercalls für Photovoltaik-Anlagen und Speichersysteme waren bereits 22.000 Tickets gezogen. Insgesamt stehen in dieser rund 60 Millionen Euro für die Förderung bereit.
Mit dem Erlös aus einer Wandelanleihe will das Unternehmen den Bau neuer Fabriken für Batteriezellen in Europa vorantreiben. Im Hamburg hat Northvolt derweil zusammen mit EMR eine Recyclinganlage für Traktionsbatterien gebaut und in Betrieb genommen.
Die Lagerhalle in Durach-Oberkottern nutzten mehrere Firmen aus der Region, so befanden sich dort auch Batteriemodule von Sonnen. Der Großbrand zog sich über mehrere Stunden. Die Polizei ermittelt derzeit noch die Ursache für das Feuer.
Die Deutsche Umwelthilfe unterstützt die Klage, da die Verzögerungstaktik der Hausverwaltung rechtsmissbräuchlich sei. Bereits seit November 2022 versuchen die Mieter, eine Erlaubnis für die Installation eines Stecker-Solar-Geräts an ihrem Balkon zu erhalten. Bislang vergeblich.
Der chinesische Elektronikhersteller hat ein neues Stecker-Solar-Gerät entwickelt, die aus zwei schwarzen 425-Watt-Solarmodulen, einem 800-Watt-Mikro-Wechselrichter und einer Montagevorrichtung besteht. Es umfasst ein Set mit einem 5-Meter-AC-Kabel, einem 3-Meter-DC-Kabel und einem 3P-Stecker.
Die Freiburger Forscher haben viel ausprobiert für den Prototypen. Am Ende sind 120 Perc-Schindel-Solarzellen in die Standard-Motorhaube integriert worden. Mit der „MorphoColor“-Technologie lassen sie sich der Farbe der Autos problemlos anpassen.