Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Die Sonnen-Tochter war in der Boomphase für Photovoltaik-Dachanlagen stark gewachsen. Nun lassen die aufgebauten Strukturen keinen profitablen Betrieb mehr zu und Enersol muss schließen. Um Service und Wartung der bereits installierten Photovoltaik-Anlagen wird sich Sonnen ab November kümmern.
Noch vor wenigen Tagen zeichnete sich bei den Ausschussberatungen die erforderliche Zweidrittelmehrheit zur Sonderförderung europäischer Photovoltaik-Komponenten nicht ab, lediglich die Regierungsparteien stützen das Vorhaben. Im Nationalrat stimmte nun aber auch die FPÖ dafür.
Interview: Kürzlich hat sich der Bundesverband des Solarhandwerks (BDSH) gegründet, der den tausenden kleinen Installationsbetrieben für Photovoltaik-Anlagen eine Stimme geben will. Er will eine Checkliste für Endkunden erarbeiten, worauf beim Kauf einer Photovoltaik-Anlage zu achten ist. Zudem ist ein Gütesiegel basierend auf Standards geplant, wie Torben Brodersen, Geschäftsführer des Verbands, erklärt.
Das Solarunternehmen aus Ulm, Esysteme21, hat sich eine 100 Prozent autarke Energieversorgung mit Photovoltaik, Wasserstoff und Batteriespeichern aufgebaut. Auf der The Smarter E stellte der Geschäftsführer das Konzept als Lösung für mittelständische Unternehmen vor.
Die Regelung ist längst ausgelaufen, dennoch wird es im September dazu eine mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht geben. Dies geht auf eine Beschwerde von Lichtblick gemeinsam mit 21 Betreibern von Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen zurück.
Am Donnerstag wird das Plenum aller Voraussicht nach Änderungen für Mieter und Wohnungseigentümer verabschieden. Der BSW-Solar spricht von einer „deutlichen Verbesserung“, die DUH von „Arbeitsverweigerung“.
Die erste Ausbaustufe des 100-Megawatt/200-Megawattstunden-Natrium-Ionen-Energiespeicherprojekts der Datang Group in Qianjiang in der chinesischen Provinz Hubei ist fertiggestellt. Mit einer einzigen Ladung können bereits jetzt bis zu 100.000 Kilowattstunden Strom gespeichert und während der Spitzenzeiten des Stromnetzes abgegeben werden.
Vor allem die Erzeugung der Braun- und Steinkohlekraftwerke ging zurück, während mit 140 Terawattstunden so viel Strom aus Erneuerbaren-Anlagen erzeugt wurde wie noch nie. Im ersten Halbjahr sank zudem der Gaspreis deutlich und auch die CO2-Emissionszertifikate waren deutlich günstiger.
Der Durchschnittspreis für die Hybridanlagen lag mit 8,33 Cent pro Kilowattstunde klar unter dem Höchstwert. Mehr als die Hälfte der Zuschläge ging an geplante Photovoltaik-Speicher-Kraftwerke in Bayern.
Neben dem Rekord auf Monatsbasis verzeichneten BDEW und ZSW in ihrer Halbjahresbilanz einen deutlichen Zuwachs an Solarstrom im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Erneuerbaren insgesamt deckten 58 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland, die Photovoltaik trug 14,7 Prozent bei.