Das chinesische Unternehmen Goldwind hat sich an der ersten Finanzierungsrunde der Serie D des Herstellers von Perowskite-Solarzellen beteiligt. Mit dem frischen Kapital will Oxford PV seine Technologie in die kommerzielle Phase überführen.
Die monokristallinen Module werden dem Unternehmen zufolge von einem namenhaften Photovoltaik-Hersteller produziert. Trotz der neuen Komplettangebote für Photovoltaik plus Speicher könnten Kunden weiterhin auch nur einen Heimspeicher bei Senec kaufen.
Das Ludwigshafener EPC-Unternehmen beginnt kommende Woche mit dem Bau eines 34-Megawatt-Solarparks. Derweil hat der schwedische Energiekonzern sein 5,7-Megawatt-Projekt schon am Netz. Das besondere hierbei: Die Photovoltaik-Anlage ist über Crowdfunding finanziert und befindet sich am Standort eines Gaskraftwerks.
Die aktuelle Marktsituation lässt sich – zumindest für Mitteleuropa – folgendermaßen zusammenfassen: alles bleibt beim Alten. Weder hat sich im letzten Monat am Preisniveau etwas verändert, noch hat sich die allgemeine Verfügbarkeit der unterschiedlichen Modultypen verbessert – im Gegenteil. Konnte man im letzten Monat bei vielen Lieferanten noch relativ zuverlässig polykristalline Module zur kurzfristigen Lieferung […]
Der Dringlichkeitsantrag mit dem Titel „Mehr Sonnenenergie für Bayern – Ausbau von Solarparks ankurbeln“ wird am Donnerstag erstmals in den Ausschüssen diskutiert. Bereits nach der ersten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Anlagen war das jährliche Kontingent von 30 Zuschlägen für Projekte in benachteiligten Gebieten nahezu ausgeschöpft.
Der neue Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium hat den Zeitplan für den politischen Prozess rund um den Kohleausstieg konkretisiert. Noch ist demnach offen, ob separate Gesetze für den Braun- und Steinkohleausstieg geben wird.
Das Kapital „Steigflug in die Wolken“ reflektiert die Symposien der Jahre 2004 bis 2006. Wir veröffentlichten das Kapitel in insgesamt drei Teilen bis zum diesjährigen PV-Symposium (19. bis 21. März).
Aufgrund der großen Nachfrage und aus haushaltsrechtlichen Gründen stockte die Abarbeitung der Anträge für die Förderung netzdienlicher Batteriespeicher in dem Bundesland zuletzt. Seit dem Wochenende werden Anträge aber wieder bewilligt, wie das zuständige Ministerium pv magazine mitteilte.
Nach einer aktuellen Marktanalyse im Auftrag des Bundesverbands Energiespeicher könnten bis zum Jahresende in Deutschland Photovoltaik-Heimspeicher mit insgesamt 600 Megawatt und Großbatteriespeicher zur Netzstabilisierung mit 380 Megawatt installiert sein. Auch die Umsatzerlöse und Beschäftigtenzahl bei den Speicherunternehmen wird weiter wachsen – allen regulatorischen Widerstände zum Trotz.
Der Energiekonzern will unmittelbar nach dem Erwerb der RWE-Tochter den Aufsichtsrat um sechs Mitglieder erweitern, um die Integration von Innogy zu unterstützen. Die EU-Kommission kündigte unlängst eine intensivere Prüfung der Transaktion an, weil es Auswirkungen auf die Strom- und Gaspreise fürchtet.