Am Monatsende stand ein Minus von knapp 560 Millionen Euro unter dem Strich. Das Guthaben auf den EEG-Konto ist dennoch weiter gewaltig.
Im April konnte das Berliner Unternehmen über seine Plattform ein erstes Photovoltaik-Projekt in dem mittelamerikanischen Land finanzieren. Insgesamt sind über „ecoligo.investments“ bereits zwei Millionen Euro von Crowdinvestoren zur Finanzierung von Anlagen eingesammelt worden.
Die Bundesnetzagentur hat die Rechtsauffassung des Verbandes bestätigt. Demnach müssen Speicher diskriminierungsfrei in dem Markt für Primärregelleistung eingebunden werden und die 30-Minuten-Regel gekippt werden.
In Spanien hat das Münchner Photovoltaik-Unternehmen bereits erfolgreich ein solches Projekt ans Netz gebracht. Im Juni will Baywa re mit dem Bau eines förderfreien Solarparks mit 8,8 Megawatt in Mecklenburg-Vorpommern beginnen, der voraussichtlich im September ans Netz gehen soll. Bis dahin ist auch der Abschluss eines PPA mit einem Industriekunden geplant.
Interview: Die Sunfire GmbH aus Dresden setzt seit 2014 verschiedene Projekte mit Power-to-X-Technologien um. Strom aus Erneuerbaren mit hohen Effizienzen ist heute schon möglich, doch es hapert an der Wirtschaftlichkeit, was viele Unternehmen von Investitionen abhält, wie Sunfire-Head of Sales Electrolysis Klaus Ullrich erklärt.
Der Münchner Konzern hat in den ersten drei Monaten weniger Verlust gemacht. Zahlreiche Photovoltaik- und Windkraftprojekte befinden sich derzeit im Bau und sollen dann im zweiten Halbjahr veräußert werden.
Im ersten Quartal ist der Umsatz bei gleichbleibendem Absatz von Photovoltaik-Wechselrichtern leicht zurückgegangen. Dies lag vor allem am schleppenden Projektgeschäft. In der zweiten Jahreshälfte erwartet SMA jedoch deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerungen.
Der Münchner Konzern will sich künftig auf die Wachstumsmärkte Automatisierung, industrielle Digitalisierung und intelligente Infrastruktur konzentrieren. Es wird ein Spin-off geben, in dem die Geschäftsfelder Gas sowie erneuerbare und fossile Kraftwerke ausgegliedert werden.
Die neue Anlaufstelle wird von der Senatswirtschaftsverwaltung finanziert und von der Deutschen Gesellschaft für Solarenergie betrieben. Sie soll die Berliner in Sachen Photovoltaik beraten. Bei den Schulneubauten könnten nun doch Photovoltaik-Anlagen installiert werden.
Die Zahl hat sich binnen Jahresfrist verdoppelt. Die derzeitigen Reservierungen entsprechen dem Solarauto-Hersteller einem Umsatz von 214 Millionen Euro.