Die Universität Kassel hat eine Software entwickelt, die die Planung und den Betrieb von Stromnetzen mit Blick auf die fortschreitende Energiewende erheblich vereinfachen soll. Die Auslastung der Netze soll damit vorhersehbarer und planbarer werden.
Damit würde die neu installierte Photovoltaik-Leistung in diesem um 17,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Anfang der 2020 wird die Nachfrage dann die 125 Gigawatt übertreffen, wie die Analysten prognostizieren.
Eigentlich sollte der Zuschlag für Photovoltaik-Mieterstrom dazu führen, dass die Energiewende auch in den Städten Einzug hält. Das ist bisher nicht gelungen, doch im Herbst soll eine Reform des Gesetzes für bessere Bedingungen sorgen. Ein baldiger Marktdurchbruch ist nach Ansicht der Bundesverbands Solarwirtschaft dennoch nicht zu erwarten.
Die verspätete Meldung einer Photovoltaik-Anlage an die Bundesnetzagentur wird nur noch mit einer Reduzierung der EEG-Vergütung um 20 Prozent sanktioniert. Die frühere Sanktionsnorm, wonach die Vergütung für die Dauer des Meldeverstoßes „auf Null“ verringert wurde, gilt spätestens seit dem Energiesammelgesetz nicht mehr — und zwar unabhängig davon, wann die PV-Anlage in Betrieb genommen wurde. Das […]
Die Berliner Forscher haben mittels eines betriebswirtschaftlichen Investitionsmodells die Rentabilität von Atomkraftwerken untersucht. Das Ergebnis: Sie sind marktwirtschaftlich nicht wettbewerbsfähig zu betreiben, sondern produzieren Milliarden-Verluste. Außerdem moniert das DIW Berlin, dass Atomenergie gern unter sauberen Energiequellen subsummiert wird.
Interview: Seit fast genau zwei Jahren gibt es nun eine Förderung für Photovoltaik-Mieterstrom, doch die Nachfrage nach dem Zuschlag ist äußerst gering. Josef Baur, Geschäftsführer des Anbieters Vor Ort Energie, erklärt, warum es dennoch gar nicht so schlecht um den Markt bestellt ist. Allerdings ließe sich die Nachfrage mit einigen Änderungen und Erleichterungen bei den rechtlichen Vorgaben für Photovoltaik-Mieterstrom noch deutlich mehr beleben.
Die beiden Photovoltaik-Unternehmen haben einen langfristigen Stromvertrag für ein Photovoltaik-Kraftwerk mit etwa 121 Megawatt Leistung geschlossen. Es ist bereits der zweite für einen Solarpark in Spanien.
Auf der gemeinsamen Kabinettsitzung der süddeutschen Bundesländer ging es vor allem um Autos und Batterien und ein bisschen auch um Photovoltaik. Bayern und Baden-Württemberg streben ein Batterienetzwerk Süddeutschland an und wollen eine stärkere Zusammenarbeit beim Wasserstoff. Bei vielen Themen sehen sie aber vor allem die Bundesregierung in der Bringschuld.
Mehr als 60 Netzwerke, Organisationen, Unternehmen und politische Initiativen haben das Positionspapier in den ersten Tagen unterzeichnet. Es wurde auch an Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten gesendet, um den geplanten Bau eines LNG-Terminals zu verhindern.
Die frisch eingeworbenen Mittel will das Unternehmen in Photovoltaik- und Windkraftanlagen in den Niederlanden und Frankreich investieren. Es ist bereits das dritte Closing für den Spezialfonds.