Das Unternehmen bietet den Landwirten ein Pachtmodell an. Mit der knapp ein Megawatt großen Photovoltaik-Anlage verdienen sie demnach über die nächsten 20 Jahre mehr als 100.000 Euro zusätzlich zu ihren landwirtschaftlichen Einnahmen.
Der Rat der Stadt Brunsbüttel hat nun grünes Licht für den Bau des großen Batteriespeichers mit einer Nennleistung von 254 Megawatt gegeben. Wenn die finale Investitionsentscheidung von Vattenfall getroffen wird, soll die Anlage nach derzeitigen Planungen spätestens 2028 ans Netz gehen.
Der Baustart des Grünstromspeichers ist für das erste Quartal 2026 geplant. Die DC-gekoppelte Variante, wobei der Speicher direkt unter den Modulen integriert wird, reduziert die Komplexität und Gesamtkosten des Projekts, wie der Speicheranbieter Sigenergy erklärt.
Das neue Gerät lässt sich modular konfigurieren und benötigt weniger als 150 Gramm Kältemittel. Es lässt sich damit im Gebäudeinneren aufstellen.
Angesichts hoher Stromkosten lohnt es sich für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen, den erzeugten Solarstrom direkt zu verbrauchen oder in Batteriespeichern zwischenzuspeichern. Das Fraunhofer ISE hat eine neue Methode entwickelt, um die Höhe des Photovoltaik-Eigenverbrauchs einschätzen zu können.
Nach einem aktuellen Entwurf des Geothermiebeschleunigungsgesetzes könnte die Privilegierung nur für Co-Location-Batteriespeicher sowie Stand-alone-Speicher ab 4 Megawatt in bis zu 200 Meter Entfernung von Umspannwerken und großen Kraftwerken gelten. Bayern warnt vor entstehenden Flächenkonkurrenzen. Der Bundestag stimmte den Einschränkungen nun zu.
Timeless Planet hat das Projekt umgesetzt, mit dem die Thermenbetreiber zumindest tageweise ihren Strombedarf komplett mit der Erzeugung aus ihrer Photovoltaik-Parkplatz-Überdachung decken können. Dabei helfen auch Batteriespeicher von Fenecon, der immerhin 3864 Kilowattstunde Kapazität aufweist.
Auf einem ehemaligen Militärflughafen in Brandenburg sollen ein Photovoltaik-Kraftwerk mit 150 Megawatt und ein 4-Stunden-Batteriespeicher mit 2000 Megawattstunde entstehen. Daneben laufen Planungen für ein 500 Megawatt Hyperscale-Rechenzentrum, an dem sich Prime Capital ebenfalls strategisch über ein Joint Venture beteiligen will.
Alle gültigen Gebote erhielten in der dritten Ausschreibung des Jahres einen Zuschlag. Die Dachanlagen haben eine Gesamtleistung von 281 Megawatt und damit war die ausgeschriebene Menge von 283 Megawatt nahezu ausgeschöpft. Die Zuschlagswerte reichten bis zum zulässigen Höchstwert von 10,40 Cent pro Kilowattstunde.
Der Smart-Meter-Rollout steckt fest. Ja, die Einbauzahlen gehen nach oben, es hagelt Ankündigungen (auch von uns) und es mangelt vielleicht noch nicht einmal an Willen, Geld und Geschick. Aber von einem schnellen, massentauglichen Rollout intelligenter Messsysteme sind wir in Deutschland nach wie vor weit entfernt. Warum also das fehlende Tempo? Man verweist auf die Verteilnetzbetreiber, […]