Im November 2025 sind die durchschnittlichen Preise am Stromterminmarkt der EEX gegenüber dem Vormonat weiter angestiegen. Der Preis für das Handelsjahr 2026 erreichte knapp 89 Euro pro Megawattstunde, während auch die Preise für spätere Lieferjahre im betrachteten zehnjährigen Handelszeitraum auf über 72 Euro pro Megawattstunde zulegten. Damit setzte sich der Aufwärtstrend am Terminmarkt bereits den dritten […]
Zum Jahresende steigt der Marktwert des Stroms aus Photovoltaik-Anlagen wieder. Er lag knapp über den Marktwerten Wind auf See und an Land.
Der Freistaat hat für neue Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen nun eine eigene Beteiligungsregelung verabschiedet, die allerdings nur für EEG-geförderte Anlagen gilt. Es sind Direktzahlungen an die Kommune möglich, aber auch individuelle Modelle.
Drei zentrale Handlungsfelder sehen die Experten für die kommenden Jahre. Dazu gehört das Marktdesign so anzupassen, dass es den Anforderungen eines mehrheitlich erneuerbaren Stromsystems gerecht wird. Zudem braucht Deutschland Strategien für stoffliche Energieträger und konsistente Maßnahmen zur Förderung der Energiewende.
Arausol-Geschäftsführer Björn Lamprecht über die Vertriebsrealität bei Photovoltaik-Unterkonstruktionen
Bereits im Sommer hat der Energiekonzern die Pläne für das 400 Megawatt-Projekt am ehemaligen AKW-Standort bekanntgegeben. Ab dem Frühsommer 2026 soll der Großspeicher nun gebaut werden und bis Ende 2027 am Netz sein.
Für Haushalte, die bereits eine Photovoltaik-Dachanlage besitzen, kann es sich finanziell sehr lohnen, in ein Heim-Energiemanagementsystem oder einen Heimspeicher zu investieren. Viele Hausbesitzer schrecken jedoch vor den hohen Investitionssummen zurück und erwarten eine Amortisation binnen fünf Jahren.
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Nachfrage nach privaten Dachanlagen spürbar weiter nachgelassen. Immerhin etwa 80 Prozent der neuen Anlagen werden mit einem Photovoltaik-Heimspeicher installiert, rund 40 Prozent in Kombination mit einer Wärmepumpe oder einem Elektroauto.
Der BEE kritisiert, dass die Politik kein geeignetes Verfahren vorschlägt, wie Netzanschlüsse für große Batteriespeicher künftig erfolgen sollten. Die sofortige Herausnahme aus der KraftNAV sei daher verfrüht. Die Bundesnetzagentur soll an einem „regelbasierten Netzanschluss- und Reservierungsverfahren“ arbeiten, doch wann das kommen könnte, bleibt im Regierungsentwurf vollkommen unklar.
Für 20 Megawatt Leistung hat sich das Berliner Unternehmen einen Zuschlag in den EEG-Ausschreibungen gesichert. Die übrige Leistung soll über einen PPA vermarktet werden. Potenzial für einen Batteriespeicher sieht Saxovent auch.