Der Referentenentwurf zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2023 schlägt grundlegende Anpassungen der Vergütung für Strom aus Photovoltaik-Dachanlagen vor. David Ritter und Markus Haller vom Öko-Institut haben eine Stellungnahme dazu eingereicht: Ihrer Einschätzung nach reichen die vorgeschlagenen Vergütungen noch nicht aus, um die angestrebten Zubau-Raten zu erreichen. Um einen klaren Impuls zu setzen, empfehlen sie, die Vergütungssätze kurzfristig anzuheben. […]
Für insgesamt sechs Photovoltaik-Speichersysteme vergaben die Berliner Forscher Bestnoten, weil sie die höchste Effizienzklasse erreichten. Dabei traten viele Anbieter mit neuen Systemen an.
In diesem Jahr soll eine Produktionskapazität von 150 Megawatt für semitransparente Glas-Glas-Module entstehen. Bis 2024 soll sie auf 500 Megawatt erweitert werden.
Die Freiburger Wissenschaftler haben gemeinsam mit ASYS Automatisierungsyssteme eine neue Fertigungsanlage entwickelt, die den Durchsatz beim Drucken der Solarzellen beschleunigt. Mit Rotationssiebdruck- und Flexodruckverfahren erhöht sich der Durchsatz um den Faktor 1,5 gegenüber dem bisherigen Standardverfahren.
Um der spätestens seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine unhaltbaren energiepolitischen Abhängigkeit von Russland noch in diesem Sommer durch eine massive Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien etwas entgegensetzen zu können, fehlt es derzeit noch an geeigneten gesetzlichen Rahmenbedingungen. Was es dafür jetzt braucht, ist eine neue EEG-Umlage II ! Das Bundesministerium für […]
Die Supermarktkette will in den kommenden drei Jahren alle Gasheizungen durch Wärmepumpen ersetzen. Danach sollen auch die Dächer der Märkte und Logistikhallen mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet werden.
Das Berufungsgericht in Den Haag hat nach Angaben des koreanischen Photovoltaik-Herstellers die grenzüberschreitende Unterlassungsverfügung gegen den chinesischen Konkurrenten noch erweitert. Sie gilt Hanwha Q-Cells zufolge nun in elf Ländern, in denen Longi die vom Patentverfahren betroffen Solarmodule nicht verkaufen darf.
Noch in dieser Woche will der Hersteller mit einen Datenanalyse der in Stand-by versetzten Speichersysteme beginnen. Dabei geht es um die Erkennung von möglichen Schäden auf Zellebene, die für die drei Brände ursächlich gewesen sein könnten. Sukzessive sollen die Speicher nach Auswertung der Datenanalyse wieder in Betrieb gehen.
Das Modell aus Bayern sollte dabei für Deutschland genutzt werden. Gerade Privathaushalte erwägen aufgrund der steigenden Energiepreise in der kommenden Zeit, in eine Photovoltaik-Anlage zu investieren.
Der Zubau von 84 Gigawatt Photovoltaik-Anlagen sowie 44,5 Gigawatt Windkraftanlagen, davon 39 Gigawatt Windkraftanlagen an Land sind entscheidend, um im Stromsystem innerhalb von fünf Jahren 50 Terawattstunden Erdgas zu ersetzen. Eine ambitionierte Wärmewende, höhere Energieeffizienz und ein Brennstoffwechsel könnten bei einem Ausfall der Gasimporte als Kompensation ebenso wichtig werden.