Die Zahl der betroffenen Geräte kann das chinesische Photovoltaik-Unternehmen nicht genau beziffern, doch es sind wohl vor allem in Deutschland installierte Batteriespeicher betroffen. Derzeit arbeitet Sungrow an einer Lösung des Problems.
Nach Ansicht des Ökostrom-Anbieters handelt es sich um eine unzulässige Sonderabgabe. Die Abschöpfung verletze Berufsfreiheit und Eigentumsgarantie der betroffenen Unternehmen, argumentiert Lichtblick. Sie sollte mit sofortiger Wirkung beendet werden, so die Forderung in der Beschwerde.
Der Hersteller von Redox-Flow-Batterien hat sich erst vor einem halben Jahr in CERQ umbeannt. Nun soll ein Investor helfen, die innovative Speichertechnologie marktreif zu machen. Das Amtsgericht Jena eröffnete ein vorläufiges Insolvenzverfahren.
Auf dem ersten Photovoltaik-Gipfel ist der Entwurf vom Bundeswirtschaftsminister vorgelegt worden. Am 3. Mai soll dann die finale Photovoltaik-Strategie auf einem zweiten Gipfel präsentiert und möglichst schnell umgesetzt werden. Insgesamt sind elf Handlungsfelder enthalten, auch denen der Photovoltaik-Zubau mit gezielten Maßnahmen forciert werden soll. Wie schnell die kommen werden, wird sich zeigen. Auch blieben noch einige Wünsche offen.
Der chinesischen Photovoltaik-Herstellers hat im Gesamtjahr mehr als 46 Gigawatt an Solarmodulen, Solarzellen und Wafern ausgeliefert. Insgesamt hat Jinko Solar die Marke von 130 Gigawatt an ausgelieferten Solarmodulen überschritten. Der Nettogewinn ging jedoch binnen Jahresfrist leicht zurück und lag bei weniger als 100 Millionen US-Dollar.
Interessenten gibt es bereits, die sich über Schuldscheindarlehen an dem österreichischen Photovoltaik-Hersteller beteiligen würden. Energetica will das zusätzliche Kapital vor allem für die Materialbeschaffung nutzen, um die Produktion in Liebenfels weiter hochzufahren.
Photovoltaik leistet bereits jetzt einen entscheidenden Beitrag zur Energieversorgung in Deutschland. Doch um unsere Klimaziele zu erreichen und unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden, ist ein noch massiverer Ausbau nötig. Dabei stehen wir vor einer Reihe von Herausforderungen: Solarmodule haben bei der Leistung immer noch das Nachsehen. Für die erforderliche Menge an Photovoltaik müssen neue […]
In Wien und Graz werden erste E-Taxen automatisch während ihrer Standzeiten geladen. Das Unternehmen Easelink macht dies mit seiner Ladetechnologie möglich. Ab 2024 werden erste Nachrüstkits erhältlich sein, während parallel die Serienproduktionen bei den Autoherstellern hochlaufen soll. Ziel ist es, einen globalen Standard für das konduktive Laden zu setzen.
Das Photovoltaik-Unternehmen kann zudem einen Gewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr verbuchen. Für 2023 erwartet SMA die Fortsetzung des positiven Trends, nachdem sich im zweiten Halbjahr 2022 auch die Liefersituation wieder verbessert hat.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat seinen Werkstattbericht „Wohlstand klimaneutral erneuern“ vorgelegt. Dabei präsentierte Habeck auch die nächsten Schritt, die nicht nur den Photovoltaik- und Windkraftausbau beschleunigen, sondern auch die Wärmewende und den Aufbau von Wasserstoffkapazitäten voranbringen sollen.