50.000 Unterschriften brauchen die Initiatoren, dann werden sie im Bundestagsausschuss gehört, um Vereinfachungen und bürokratische Entlastungen für Wohnungseigentümer und Mieter bei Stecker-Solar-Geräten vorschlagen zu können. Noch knapp zwei Wochen bleiben und weniger als 10.000 Unterschriften fehlen noch.
In dem grenzüberschreitenden Forschungsprojekt steht die Stabilisierung der Grenzflächen in der Lithium-Ionen-Batterie mittels Atomic-Layer-Deposition im Mittelpunkt. Die niederländische Provinz Noord-Brabant und das Bundesland Baden-Württemberg geben dafür rund 3,4 Millionen Euro an Fördermitteln aus.
Im März lagen die Ausgaben rund 630 Millionen Euro über den Einnahmen der Übertragungsnetzbetreibern. Die gesunkenen Strommarktpreise schlagen auf die Erlöse durch.
Der Aufbau einer wettbewerbsfähigen Solarindustrie würde auch gleichzeitig die Wirtschaft ankurbeln und Jobs schaffen. Ihre überarbeiteten Konjunktur- und Resilienzpläne müssen die Mitgliedsstaaten der Europäische Kommission bis Ende April zur Genehmigung vorlegen.
Fünf Teilprojekte sollen mit Machbarkeitsstudien weiterentwickelt werden. In der geplanten „Energielandschaft“ südlich von Jüchen sollen unter anderem Hybridkraftwerke aus Photovoltaik und Windkraft entstehen sowie Agri-Photovoltaik-Vorhaben realisiert werden. Auch eine sogenannte Solarautobahn ist geplant.
Seit kurzem werden die Photovoltaik-Mietanlagen auch über OBI vertrieben. Mit dem frischen Kapital präpariert sich das Hamburger Unternehmen für das erwartete Kundenwachstum.
Im Gegensatz zu den letzten Runden war die Auktion diesmal wieder klar überzeichnet. Die Zuschlagswerte für die Solarparks bewegten sich zwischen 5,29 und 7,30 Cent pro Kilowattstunde.
Die Lage an den Strombörsen beruhigt sich weiter. Die Marktwerte für Photovoltaik und Windkraft gehen weiter zurück. Es gab im März auch wieder eine Phase mit negativen Strompreisen.
Global muss der Photovoltaik-Zubau in den kommenden zehn Jahren weiterhin um jährlich 25 Prozent gesteigert werden. Nur so lässt sich das Ausbauziel von 75 Terawatt bis 2050 erreichen, um den globalen Energiebedarf klimaneutral zu decken. Dies ist die Quintessenz einer Studie, die das Fraunhofer ISE gemeinsam mit NREL und AIST erstellt hat, die auf einem Expertenworkshop basiert.
Binnen einer Woche nach der Ankündigung hat Senec die beschränkten Photovoltaik-Speicher nach eigenen Angaben wieder auf eine nutzbare Kapazität von 70 Prozent gebracht. Wie und wann es weitergeht, entscheidet sich in den nächsten Tagen.