Mit dem neuen EU-Klimaziel muss auch das Erneuerbare-Ausbauziel heraufgesetzt werden, verlangt der Bundesverband Erneuerbare Energien. GP Joule warnt derweil in einem Offenen Brief an die EU vor einer Benachteiligung von Post-EEG-Anlagen.
Die Experten werden in Baden-Württemberg einige Meter der A 81 mit einer Photovoltaik-Anlage über der Fahrbahn ausstatten. Das Bundesverkehrsministerium weist aber darauf hin, dass eine flächendeckende Installation mittelfristig nicht zu erwarten sei.
Das neue Werk startet mit einer jährlichen Kapazität von 0,4 Gigawatt. Sie soll schnell auf 1 Gigawatt wachsen. Das Schweizer Unternehmen schafft in Freiberg insgesamt mehr als 200 Arbeitsplätze.
Der Versorger wird für 2300 Dienstwägen Ladesäulen an den Arbeitsplätzen und auf Wunsch auch zuhause installieren. Coca-Cola investiert rund 800.000 Euro.
Ein Verbund deutscher Forschungsinstitute arbeitet an neuen Verfahren für die Herstellung von Elektroden. Sie sollen ohne Lösungsmittel auskommen und weniger Energie benötigen. Ein wichtiges Werkzeug der Wissenschaftler ist Künstliche Intelligenz.
Der Umweltverband hat ein Forderungspaket mit Schwerpunkt auf verbaute Flächen vorgelegt. Darin enthalten ist eine Photovoltaik-Pflicht für Neubauten – und für neu versiegelte Flächen, etwa Parkplätze. Für Solarparks verlangt der WWF strengere Naturschutz-Kriterien.
Ein Anlagenbetreiber vergrämt Tauben mit Hilfe von Bürsten, die er rings um das Gestell angebracht hat. So vermeidet er, dass die Vögel unter den Modulen nisten.
Der Autobauer beteiligt sich dazu am schwedischen Start-up H2 Green Steel. Zudem arbeitet Mercedes-Benz an der Entwicklung eines zertifizierbaren Nachhaltigkeitsstandards für die Stahlindustrie mit.
pv magazine Deutschland startet seinen ersten Live Blog. Das PV-Symposium findet aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie auch in diesem Jahr online statt. In den kommenden Tagen werden wir an dieser Stelle über die verschiedenen Sitzungen der Veranstaltung berichten. Schauen Sie also regelmäßig rein und lesen Sie, was passiert.
In diesem Reallabor der Energiewende untersuchen die Partner Ansätze zur Sektorenkoppelung in urbanen Quartieren. In das Projekt fließen insgesamt 110 Millionen Euro.