Eine engere Kooperation, davon sind die Speaker aus der Energiewirtschaft auf dem Sungrow „Experience Day“ überzeugt, beschleunigt Projekte – und werde von den Kunden sehr geschätzt. Von der Politik wünschen sich die Experten bessere regulatorische Bedingungen. W-Power-Chef Christian Jochemich teilt Erfahrungen aus einem Großspeicher-Projekt.
Der Energiekonzern will in Emden 200 Megawatt Elektrolyse-Leistung aufbauen. Die anfallende Abwärme soll als Fernwärme genutzt werden. Die EU hat Statkraft nun aufgefordert, in die Verhandlungen über die Förderung einzusteigen.
Die 90-Kilowatt-Anlage versorgt das Wohn- und Arbeitshaus von Erzbischof Rainer Maria Woelki sowie ein benachbartes Priesterseminar mit Strom. Das Bistum Köln will in den nächsten Jahren zahlreiche Photovoltaik-Anlagen installieren.
Der Marktanteil der Wärmepumpen hat in den drei Quartalen dieses Jahres kontinuierlich zugenommen – lag aber zuletzt dennoch nur bei gut 30 Prozent. Den Markt dominieren nach wie vor Gasheizungen. Der Absatz von Ölheizungen bleibt gegenüber dem Vorjahr fast konstant.
Mit dem starken Plus beim Solarstrom stieg Montel zufolge in mehreren Ländern Europas die Zahl der Stunden mit negativen Strompreisen stark an. Aus der Analyse des Energie-Informationsdienst geht auch hervor, dass europaweit nie zuvor so viel Atomstrom erzeugt wurde wie im dritten Quartal.
Die Anlage auf der Halle in Dingolfing soll 100.000 Quadratmeter Fläche einnehmen. Zudem installiert Sunrock auf dem BMW-Werk in Regensburg eine 2,9-Megawatt-Anlage. Den Strom verkauft das Unternehmen per PPA an BMW.
Der Solar Module Quality Standard auf Basis von VDE SPEC 90038-1 soll garantieren, dass Module nach einheitlichen Qualitätskriterien produziert und getestet wurden. Damit vereinfacht er den Einkaufsprozess.
Die Behörde hat nur kleine Änderungen am Entwurf der Netzbetreiber vorgenommen. Das Kernnetz umfasst gut 9.000 Kilometer. Erste Leitungen könnten 2025 in Betrieb gehen.
Die Recycling-Fabrik in Kuppenheim nahe Karlsruhe arbeitet mit einem energiesparenden mechanisch-hydrometallurgischen Verfahren. Die Wiederverwertungsquote liegt bei 96 Prozent.
Mit den Ergebnissen des Forschungsprojektes sollen Wechselrichter-Hersteller den Materialbedarf und den Testaufwand reduzieren können, ohne dass die Lebensdauer der Geräte leidet. Das könnte die Herstellungskosten reduzieren.