Die Analysten rechnen mit einer Verdreifachung der installierten Photovoltaik- und Windenergie-Leistung in Europa bis 2050. Der Zubau genügt aber nicht, um die europäischen Klimaziele zu erreichen.
Die zu installierenden Anlagen erreichen eine Leistung von zusammen 50 Megawatt. Zudem ist geplant, Batteriespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 50 Megawattstunden zu installieren.
Interessenten können im Online-Shop von Anker Solix für Stecker-Solargeräte einen Ratenplan als Zahlungsmethode wählen. Das Unternehmen arbeitet dabei mit Consors Finanz zusammen.
Zwei Drittel des Zubaus entfallen auf Hausdächer und -fassaden, so die Behörde. Im Marktstammdatenregister wurden 2024 rund 435.000 Balkonsolar-Anlagen angemeldet. Sie haben am Photovoltaik-Zubau einen Anteil von 2,6 Prozent.
Der Verband der Energiewirtschaft verlangt, Bürokratie beim Ladesäulenausbau abzubauen: Genehmigungsverfahren müssten entschlackt und mehr Flächen geöffnet werden. Der CO2-Flottengrenzwert der EU solle beibehalten werden.
Nach Berechnungen von Agora Energiewende lag die relative Marktwertigkeit von Solarstrom im erzeugungsgewichteten Jahresmittel 2024 bei 60 Prozent des durchschnittlichen Börsenpreises – im Vorjahr waren es noch 76 Prozent. Die Analyse zeigt auch, dass sich Dunkelflauten kaum auf die Verbraucherpreise auswirken.
Der Batteriespeicher mit 45 Megawatt Leistung und 90 Megawattstunden Kapazität dient der Netzstabilität. Die Anlage des italienischen Herstellers Nidec soll bis 2026 vollständig in Betrieb gehen.
Ein unabhängiger Test belegt, dass die reflektierte Leuchtdichte der Module mit Anti-Blend-Folie von Phytonics weit geringer ist als die herkömmlicher Panels. Die Module ließen sich etwa an Straßen installieren, wo Autofahrer geblendet werden könnten.
Der Energiewirtschaftsverband warnt vor der ungeregelten Einspeisung von Photovoltaik-Anlagen mit weniger als 100 Kilowatt Leistung. Da nur ein Teil dieser Anlagen steuerbar ist, muss die Wirkleistung von Neuanlagen auf 50 Prozent begrenzt werden, fordert der BDEW.
Das System sichert die Stromversorgung eines Berufsbildungszentrums ab. Die Hochschule Bochum hat dabei mit SFC Energy und Green Power Brains zusammengearbeitet. Die Forscher wollen im Projekt Erkenntnisse gewinnen, die sich für den Aufbau dezentraler Versorgungskonzepte mit Wasserstoff in Subsahara-Afrika nutzen lassen.