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Baden-Württemberg fördert Demonstrationsprojekt zum Einsatz von Speichern in Verteilnetzen

Das Karlsruher Institut für Technologie und dem Fraunhofer Institut für Chemische Technologien erhalten knapp 400.000 Euro für ihr Projekt „Storage in the Loop – StiL“. Baden-Württemberg stellt bis Ende 2019 insgesamt 10 Millionen Euro für Demonstrationsvorhaben zu Smart Grids und Speichern zur Verfügung.

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Gemischte Bilanz: Bundeskabinett beschließt zweiten Fortschrittsbericht zur Energiewende

Die Bundesregierung sieht Licht und Schatten bei der Umsetzung der Energiewende: Bei der Minderung der CO2-Emission im Stromsektor ist Deutschland auf einem guten Weg, der Verkehrsbereich steht dagegen noch ganz am Anfang. Der wissenschaftliche Beirat erkennt erhebliche Defizite beim Klimaschutz, im Bereich der Energieeffizienz sowie bei erneuerbaren Energien im Verkehrs- und Wärmesektor.

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Vattenfall will zwei Pumpspeicher-Kraftwerke mit Photovoltaik-Anlagen aufrüsten

An den Standorten in Sachsen und Schleswig-Holstein sollen Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von zusammen sieben Megawatt entstehen. Sie sollen im Laufe des nächsten Jahres installiert werden und besitzen einen Zuschlag aus der ersten Sonderausschreibung.

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Rainer Lemoine-Stiftung startet Graduiertenkolleg für die Energiewende

Das neue Graduiertenkolleg soll das bestehende Stipendiumprogramm für Promovierende fortführen. Interessenten können sich ab sofort auf die vier Stipendien mit einer Laufzeit von jeweils vier Jahren bewerben.

Bayern stutzt Pläne für mehr Photovoltaik auf landwirtschaftlich benachteiligten Flächen

Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger will bei Photovoltaik-Ausschreibungen weniger Photovoltaik auf landwirtschaftlich benachteiligte Flächen zulassen als ursprünglich angekündigt: Ende Mai hatte er noch signalisiert, das jährliche Kontingent auf mindestens 600 Megawatt auszuweiten – jetzt sollen nur noch 420 Megawatt möglich sein.

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Bayern und Thüringen sollen beim Netzausbau entlastet werden

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und die Energieminister von Bayern, Thüringen und Hessen plädieren dafür, auf eine Wechselstrom-Trasse zu verzichten und stärker auf Erdkabel zu setzen. Zudem schlagen sie vor, die Kapazität der Südostlink-Verbindung auf vier Gigawatt zu erhöhen. Dafür soll die neue 525-Kilovolt-Technologie verwendet werden. Nun soll die Bundesnetzagentur die Vorschläge prüfen.

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Kohleausstieg könnte ohne zusätzlichen CO2-Preis wirkungslos bleiben

Das Aus für die Kohlekraftwerke bietet keine Sicherheit, dass die CO2-Emissionen auch tatsächlich sinken – der Ausstoß von Kohlendioxid könnte unter Umständen sogar steigen. Das zeigt eine Untersuchung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Helfen könnte ein Mindestpreis für CO2 oder aber die Löschung von Emissionszertifikaten.

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Fraunhofer-Energiewende-Barometer: Zubau von Photovoltaik und Windkraft für Pariser Klimaziele zu gering

Dem „Energiewende-Barometer“ von Fraunhofer IEE, ISE und ISI zufolge muss der Zubau in Deutschland bis 2030 jährlich 8,6 Gigawatt Photovoltaik- und 11,1 Gigawatt Windenergie-Leistung erreichen. Die Energiewende kann durch die Einsparungen bei Importen fossiler Energien finanziert werden, sind die Forscher überzeugt.

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Offgrid-Spezialist OPES Solutions gewinnt Investoren

Investmentgesellschaften aus Kenia und der Schweiz stellen OPES Solutions Kapital für den Ausbau der Produktion sowie für Forschung und Entwicklung zur Verfügung. Das Unternehmen mit deutschen Wurzeln hat sich auf Offgrid-Photovoltaik-Produkte für Entwicklungsländer und für Smart-City-Anwendungen spezialisiert.

Bedarf an Reservekraftwerken für den kommenden Winter sinkt um 1.474 Megawatt

Die nötige Reserve für den Winter 2022/2023 liegt bei 5.126 Megawatt, teilt die Bundesnetzagentur mit. Die heimischen Kraftwerke können den Bedarf vollständig decken. Im Winter 2022/2023 werden 10.647 Megawatt gebraucht.

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